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Von Phoenix Rising Star
Ich kenne Julia nun schon seit langer Zeit. Sie hatte immer an sich selbst gearbeitet, physisch, emotional, mental und spirituell. Immer einen Workshop nehmend, ein Buch lesend, oder einfach lernen und verändern.
Sie plante, zu unserem Zentrum zu kommen, um Seelen-Collagen zu lehren, einen Prozess, sich mit seiner Intuition zu verbinden und ein Deck aus Karten zu erschaffen, die tiefe persönliche Bedeutung haben, und bei den Fragen des Lebens helfen.
Sie rief ungefähr drei Wochen vor ihrem Workshop an. Ich konnte ihre Angst hören, die Anspannung und Sorge in ihrer Stimme.
"Ich bin einfach ein wenig besorgt, wie viel ich werde tragen müssen, wenn ich nach Sedona fahre", fing sie an, "Ich habe einen Uterusprolaps und bin darauf beschränkt, maximal 10 Pfund zu tragen."
Ich verstand nicht wirklich, was ein Uterusprolaps war. Aber ich wusste, dass sie verängstigt klang.
"Was ist los, Julia?" fragte ich.
Sie fing an zu erklären, dass sie am 9.April ein Ziehen in ihrem Beckenboden spürte. Nicht nur Völlegefühl und Bauchkrämpfe, sie fühlte sich auch ausgeleert.
"Ich wusste dass etwas nicht richtig war, aber ich wollte nicht wirklich wissen, was es war" sagte sie.
Nachdem sie bereits einen Termin bei einem Kräuterkenner hatte, erwähnte sie ihm gegenüber die Symptome. Er gab ihr ein Kraut, um ihr Chi anzuheben. Nachdem sie bereits eine labile Milz hatte, empfahl er ihr damit fortzufahren, Rohkost zu essen, um ihre Milz und ihr Chi zu stärken, und kaltes Essen und Getränke zu meiden, Zucker, Koffein, Milchprodukte und Weizen
Sie ging zu einem Akupunkteur, der eine Nadel an der Spitze ihres Kopfes einstach, um die Anhebung des Chi zu unterstützen, und ihr bei ihrer Erschöpfung zu helfen.
Und dann ging sie zum Arzt.
Ihre Ärztin diagnostizierte das 2. Stadium, fast schon das 3, Stadium eines Gebärmutterprolapses, was bedeutet, dass der Uterus durch die Vagina aus dem Körper heraus fällt. Sie empfahl eine Hysterektomie.
Bestürzt von dieser Empfehlung sträubte sich Julia "Ich spüre, dass die Gebärmutter das heiligste Organ im Körper einer Frau ist. In einigen Kulturen behandeln sie die Gebärmutter als ein zweites Herz! Dort habe ich meinen Sohn getragen, bevor er geboren wurde. Ich weis, dass ich keine weiteren Kinder haben werde, aber darum geht es nicht. Dies ist ein heiliges Organ!"
Ihre Ärztin bestand darauf über die Option einer Operation nachzudenken und fügte dann hinzu: "Es ist sehr aufwühlend, wenn ihr hoo-hoo heraus fällt."
Ihr hoo-hoo???
Dies ist eine Ärztin und verwendet eine derartige Sprache?
Julia ging in einen intensiven Zustand des Kummers, einen Mangel an Unterstützung fühlend "ich wusste, dass dies nicht der Doktor für mich war."
Julias Reaktion beobachtend, empfahl die Ärztin ebenfalls ein Pessar, ein Teil, dass vaginal eingeführt werden kann, um den Uterus zurück zu halten. Dies fühlte sich für Julia ebenfalls nicht richtig an
Kummervoll verließ sie die Praxis.
Als sie ihre Mutter vom Hand aus anrief, antwortete ihre Mutter, "Warum keine Hysterektomie? Sie sind nichts!"
Julia bestand darauf, dass sie vorher erst alles Andere ausprobieren musste. Ihre Mutter war besorgt und aufgeregt, aber sobald Julia sagte "Dies ist meine Entscheidung", gab es einen Wandel in ihrem Annehmen.
Sie machte mit ihrem Kräuterkenner weiter, der ihr mit ausgewählten Pflanzen half, um den Uterus sowohl innerlich als auch äußerlich zu stärken. Schafgarbe, Hirtentäschel, Weißeichenrinde und Frauenmantel wurden ihre pflanzlichen Verbündeten. Er sagte ebenso zu ihr, "Sie könnten eine mystische Erfahrung haben, wenn sie diese Kräuter zum ersten Mal anwenden."
Als sie in einer Sitzbadewanne mit den Kräutern saß, kam Mutter Maria zu Julia. Sie sprach zu ihr und sagte: "Ich werde dir hier hindurch helfen."
"Ich fühle, das diese ganze Erfahrung ein solcher Segen für mich gewesen ist!" sagte Julia wieder und wieder im neu erzählen dieser Reihe von Ereignissen.
Nachdem sie anfing die Kräuter zu nutzten, spürte sie, dass ihr Uterus ihr etwas sagen wollte. Nachdem sie zu Hause in ihren Heilungsraum gegangen war, der mit göttlicher weiblicher Energie erfüllt ist, ging sie in einen stillen Raum und fragte ihren Uterus: "Was willst du, dass ich weis?"
Sie hörte ganz klar: "Gib mir eine Chance!"
"Ich wusste, dass ich dies tun musste, auch wenn es manchmal ein erschreckendes Erlebnis war — ich wusste, ich musste mich weiter voran bewegen", sagte Julia.
Auf die Dinge zurück blickend fand sie heraus, dass der göttliche Plan sich entfaltete. Sie plante bereits nach Sedona zu kommen, einem kraftvollen Erdspot. Die Milzunterfunktion und der vorgefallene Uterus sind beide mit dem Erdelement verbunden. Sie bekam exakt, was sie brauchte.
Gerüstet mit so viel Information wie möglich, entschied sich Julia, ihren eigenen alten Weg zu verlassen. Zu erlauben, das geschah, was immer geschehen sollte, um sich im göttlichen Weg zu entfalten.
Bevor sie in Sedona ankam traf sie einen Massagetherapeut, der eine alte Form der Maya Massage durchführt, genannt Arvigo, die Organe anordnet, die den Blutfluss und die die Chi Energie abgesenkt und begrenzt haben. Als ihr Uterus und der Beckenboden massiert wurden, fühlte Julia die Mächtigkeit dieser Art von Massage und war von ihr fasziniert.
Nachdem sie den Großteil ihrer Materialien für ihren Workshop versandt hatte, so dass sie nicht mehr als 10 Pfund tragen musste, war sie, in Sedona ankommend, frustriert, weil sich nur eine Person für den Kurs eingeschrieben hatte.
Dann erkannte sie, dass es bei diesem Trip wirklich um ihre tiefere Heilung ging, und nicht so sehr um ihr Lehren. Sie musste lernen zu heilen und andere zu lehren, was sie gelernt hatte.
"Es ist so faszinierend für mich, wie sich alles so göttlich und vollständig entfaltet. In der Art wie ein Dirigent (Gott), der ein Instrument den Einsatz gibt, und dann, zu perfekten Zeit, dem nächsten Instrument, und es ist alles so ganz und perfekt im Timing."
Dies ist genau, wie Julias Besuch ablief. Eine Frau erwähnte einen freien Kurs, der Yoga, Meditation und Chi Gong kombinierte, Als sie an dem Kurs teilnahm, fand Julia heraus, das der Kursfokus auf der Öffnung der Hüften lag, und es kamen alle Arten von Themen für ihre Heilung hoch.
Als Nächstes fing sie an im Sastun zu lesen, dem Buch von Rosita Arvigo, über die Arvigo Massage Methode der Maya. Ein Sastun ist ein Geschenk von Spirit, das gewöhnlich auf unerwarteten Wegen eintrifft.
Es war an diesem Punkt, dass sie erkannte, dass sie alle Werkzeuge für die Heilung hatte. Sie musste sich nur selbst aus dem Weg gehen.
Sie besuchte einen anderen Massagetherapeut. Er verwendete heiße Steine, Öle und Kristallschalen. Sie fuhr fort im Beckenbereich ein Loslassen zu spüren.
Als sie einen Schamanen besuchte, erzählte er ihr, dass sie getrennt von ihrem Uterus sei, und sie sich mit dem Erdelement verbinden müsse. Er riet ihr gutturale Töne in ihrer Kehle zu bilden. Als sie dies machte, fing sie an diese sehr laut zu machen, lauter, als sie es niemals zuvor gemacht hatte. Sie fühlte sich selbst in den Körper zurückkehren, eine Verbindung mit ihrem Uterus und der Erde aufnehmen.
"Es ist so interessant, wie jeder Tag auf dem Tag davor aufbaute und dieser auf dem Tag davor. Als ich einfach aufgab und es geschehen ließ, floss es."
Julia und ich machten ein Wasser Channeling, verbanden uns mit dem Wasser in ihrem Körper.
"Ich fühle soviel klares Waschen in dieser Visualisierung. Ich fühlte soviel Klärung, Reinigung und Verbindung zur Quelle damit", sagte sie.
Zwei Schamanen aus Bolivien und Peru waren zu Besuch. Der erste bewegte seine Hand über ein Bündel von Coca Blättern, während sie ihre Fragen stellte. Zuletzt zog er einige Blätter heraus, sah sie an und sagte "Du wirst dich davon erholen".
"Ich hatte das wirklich von Anfang an geglaubt, aber es war so eine Bestätigung für mich dies zu hören. Ich wusste, es würde geschehen."
Ein Feuer entzündend ließen die beiden Schamanen sie ihren Kopf in den Rauch halten. Sie fügten dem Feuer Kopalharz hinzu, dann brachten sie den Rauch unter ihren Rock.
"Ich konnte das Herausgleiten fühlen, wie ich meinen Körper an diesem Punkt verließ."
Die beteten mit Kräutern auf ihrem dritten Auge, und obwohl sie die Sprache nicht verstehen konnte, strömten ihr in den Wissen Tränen über ihr Gesicht, dass es ein heiliger Moment der Heilung war. Die Kräuter wurden dann auf ihrem Herz Chakra platziert. Und wieder darüber gebetet. Und auf ihren Hüften platziert und wieder darüber gesprochen.
Als sie in ihrem gemieteten Zimmer ankam setzte sie sich hin und weinte. "Ich fühlte mich so gesegnet. Es gab Zeiten, in denen ich Kummer erlebte, Zeiten, in denen ich das Gefühl hatte, dass sich mein Körper im Stich gelassen hatte, und ich war verärgert. Dann erkannte ich, dass all die Jahre des nicht richtigen Essens usw., dass ich meinen Körper im Stich gelassen hatte und ich mir dies vergeben musste. Und zu wissen, dass ich dass Beste gemacht hatte, das ich konnte ich es aber jetzt besser machen konnte. Ich erkannte, dass ich lernte, mich selbst auf eine Art zu lieben, von der ich nie geträumt hatte, dass sie möglich sei. Mir Selbst die Heilung zu geben, weil ich weis, das ich es Wert bin."
Beim Verlassen von Sedona musste sie für eine Schlage anhalten, die gemächlich die Strasse überquerte. Sprecht über Transformation!
Und dann, am Muttertag, ungefähr einen Monat nach ihrer Diagnose, sie hätte ihr 'hoo-hoo' herausnehmen zu lassen, legte Julias Ehemann seine Hand auf ihren Uterus und sie fing an zu beten.
"Ich bat Gott, ob er mich am Muttertag heilen würde. Und ich fühlte wie der Uterus sich aufrichtete. Als ich aufstand, prüfte ich es nach, und er war oben! Ich weis, es brauchte alles, um dies geschehen zu lassen. Seitdem sind weitere Teile aufgetaucht, mit den ich zum arbeiten brauchte, und ich fahre damit fort zu machen was ich brache, denn ich weis, dass es wichtig ist. Es gibt noch mehr, das für eine fortgesetzte Heilung gebraucht wird."
Auf lange Sicht haben die alten Traditionen der Chinesischen Medizin, Massage, Schamanismus, Gebeten, und fortgesetzte Introspektion eine viel tiefe und profundere Heilung erschaffen. Die westliche Diagnose des Entfernens, insbesondere einer hoo-hoo, war einfach ein Vorschlag zu Behandlung des Symptoms, nicht des Problems.
Am Muttertag gab Julias Ehemann ihr ein Sastun. Er kaufte ihr eine Statue von Mutter Maria für ihren Kräutergarten. Ein Symbol für ihre Transformation, ihre Unterstützung des Heilens und ihre Hingabe.
Und Julia gab sich selbst ein Sastun. Sie schrieb sich ein, um die Arvigo Massage zu erlernen.
Hochachtungsvoll Eure
Phoenix Rising Star
Probiert die Heilungsmediation für die Septemberausgabe (09.09.09) schon jetzt aus:
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Phoenix Rising Stars Daten:
M.S. Counseling (Psychologie der Beratung)
Klinischer Hypnotherapeut
Integrated Energy Therapeut, Top Master Instructors, 2006-2008
Reiki/Seichem Meister
Medicine for the Earth Facilitator
Engeltherapeut
S.H.E.S. Minister (Spirit Helpers and Earth Stewards)
Für weitere Informationen zum "Your HeartWalk Center" in Sedona, Arizona, schaut auf ihre Website: www.sedonaheartwalk.com
Für weitere Informationen zur Integrated Energy Therapy, schaut auf ihre Website: www.learniet.com
Your HeartWalk Center
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'Dabei helfen, der Beste zu sein, der du sein kannst'
Heilungen, Readings, Beratung, Personalisierte Touren zu spirituellen Wirbeln (Vortex Tours)
healersx2@yahoo.com
Spirit of Maat Artikel von Phoenix Rising Star auf Deutsch:
Januar 2009:
(Die Versammlung Die Rückkehr der Ahnen in Nordarizona)
Februar 2009:
(Göttlich gehen 2009 Teil I)
März 2009:
Göttlich gehen 2009 Teil II
April 2009:
Göttlich gehen 2009 Teil III
Mai 2009:
Die Nachwirkungen der "Rückkehr der Ahnen"
Juni 2009:
Strukturiertes Wasser: Der 10-Punkte-Stern in der heiligen Geometrie
Juli 2009:
(LIVE H2O, Das Konzert der lebenden Gewässer)
August 2009:
Die Frau, die sich selbst heilte
September 2009:
Eure Frequenz mit dem Spirit des Wassers verschmelzen
Oktober 2009:
(Tiere als Heiler und Lehrer)
November 2009:
(Tod eines alten Paradigmas)
Dezember 2009:
Die Ausrichtung eures Herzens
Januar 2010:
Klären des Zellgedächnisses
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