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Von CC Treadway
Am 27. Januar 2008, würden Lichtarbeiter aus der ganzen Welt die lange Reise zur Osterinsel machen und nach Moorea, um ein Projekt zu vollenden, das seit 13000 Jahren in Arbeit gewesen ist. Dieses Projekt war die Konstruktion des Einheitsgitternetz, der energetischen Lichtgeometrie, die die Erde umgibt, das uns mit der bedingungslosen Liebe verbindet, zum Christus Bewusstsein. Dieses Gitternetz wurde mit dem Fall von Atlantis zerstört, und viele von uns, wahrscheinlich alle von uns auf diesem Trip, hatten eine Seelenverbindung zu diesem Ereignis, und fühlten diesen Zug, an diesem Abenteuer teilzunehmen, um dieses Gitternetz zu aktivieren, der Menschheit erlaubend, in unser Potential aufzusteigen, die Erde und ihre Menschen zurück in die Balance zu bringen, zum erinnern dessen, wer wir wirklich sind. Im Jahr 2012 wird sich unser Bewusstsein in die Bewusstheit des Femininen verschieben, wandeln. Wie das aussieht, nun gut, wir werden es nicht wissen, bis wir dort hin gehen, aber es braucht ein paar Pioniere, um sicherzustellen dass die Energie stark genug ist, um uns durch den Übergang zu tragen.
Wahrlich, der einzige Grund, warum ich auf dem Trip war, bestand darin, dass mich meine Seele und mein Höheres Selbst dazu brachten. Ich hatte weder das Geld, noch die Energie noch die Zeit, es zu machen, und ich fragte mein Höheres Selbst mehrere Male, ob ich wirklich gehen musste, es war sicher keine vernünftige Entscheidung, aber ich erhielt weiter grünes Licht. Ich hatte niemals von diesem Gebiet der Welt geträumt und mir ausgerechnet, dass ich es niemals tun würde und dass ich immer noch glücklich sein würde. Aber ich reiste ab; bereit das Einheitsgitternetz zu aktivieren, die wichtigste Lichtarbeit in meiner Karriere! Ich bin besessen von dem Antrieb, von dem so viele Lichtarbeiter besessen sind, und das war es, was uns davon überzeugte, auf unsere Kreditkarten halb um die Welt zu einem Ort zu reisen, zu dem wir nicht einmal gehen wollten, auf die waage Chance hin, dass das was wir taten, wirklich einen Unterschied macht. Aber es war nicht leicht. Es war für mich in mehrerlei Hinsicht herausfordernd.
In der Nacht vor dem Trip kam ich in einen epochalen Streit mit meiner Mutter. Es gibt viele Dinge, vor denen ich in der Welt Angst habe, aber das Streiten mit meiner Mutter ist auf der Liste die Nummer Eins. Ich brauche Wochen, um mich zu erholen. Ich war seit Guatemala äusserst glücklich und ich war nicht vorbereitet für diese Veränderung in der Energie. Unsere Beziehung war seit einiger Zeit angespannt und dieser Streit war der Gipfel dieser Anspannung. Ich ergriff die Chance und stellte ausdrücklich fest, dass ich nicht länger an antiquirten Koabhängigkeiten mit ihr oder irgendjemand teilnehmen würde. Das meine Verpfichtung zu meinem spirituellen Pfad und mir selbst zuerst kommt. Dass ich nicht die Tochter war, von der sie geträumt hatte und es niemals sein würde. Dies waren für mich sehr schwer auszusprechende Worte, es fühlte sich an, wie wenn ich ihr das Herz brechen würde, es war so schwer für sie zu verstehen, denn Koabhängigkeit war die Art und Weise, wie dies in den vergangenen Generationen gemacht wurde, und so war dies die Art wie sie Liebe erlebte. Wenn ich dies nicht machen würde, wo wäre dann der Beweis, dass ich sie liebe und nicht verlassen würde? Aber ich musste ehrlich sein. Sie feuerte zurück und so gingen wir für lange Zeit vor und zurück, beide von uns versuchend verstanden zu werden. Ich wollte mich einfach wie eine freie Frau fühlen. Mein drittes Chackra war von dem Streit vollig zusammengedrückt und ich war für meine Abreise erschöpft. Ich wusste, ich musste perfekt sein, denn wir wir gingen dahin zu helfen, dass sich unser Bewusstein zum Feminien verschiebt; wir gingen auf eine Insel, die völlig mit der Mutter resonierte. Ich dachte, "Ich bin dabei". Ich wusste, dass ich die Kontrolle über die Zügel verloren hatte und ich einfach damit weiter gehen musste.
Auf der Osterinsel ankommend waren wir zu allem bereit. Dies war es, worauf wir gewartet hatten, und wir waren im Spiel. Warmes Wetter und sogar noch warmherzigere Menschen begrüßten uns. Die Osterinsel, von den Einheimischen Rapa Nui genannt, ist eine kleine, trockene, dürre, vulkanische Insel ungefähr 5 Stunden vor der Küste von Chile. Ihre drei Vulkane sind seit Langem erloschen und jetzt mit Wasser gefüllt. Sie sit bekannt als der "Nabel oder die Gebärmutter der Welt", wegen der Energie, die sie hält. Die Form der Insel sieht tatsächlich wie eine Gebärmutter mit den Eierstöcken daran aus. Die Menschen sprechen miteinander eine eingeborene polynesische Sprache und Spanisch mit uns. Die Insel hat ausserordentliche Not gesehen. Laut meinen Nachforschungen, denn ich verbrachte nicht viel Zeit damit, die Geschichte zu lernen, während ich dort war, wurde die Insel von den Polynesiern so um 300-400 AD besiedelt. Die Kultur stieg schnell auf, fiel aber auch wieder ebenso schnell. Die eingeborenen Stämme begannen sich untereinander zu bekämpfen und ihre eigenen Resourssen zu übernutzen. Die Bevölkerung wuchs und sie hatten nicht genug Ressourcen um zu leben. Sie hatten die ganzen Bäume für die Landwirtschaft abgeholzt, sich als Ausweg in den Kanibalismus begeben und der Stammeskriege. Nachdem sie alles ausser sich selbst und ihre Inseln zerstört hatten, fingen sie an sie die Dinge anders zu sehen. Also begannen sie ihre Kultur wieder aufzubauen, aber sie sind immer noch geteilt. Die Holländer entdeckten die Insel am Ostersonntag 1722. Die übliche Periode des Einschätzens zwischen den Westlern und den Eingeborenen fand statt und mit der Zeit fing die Ausbeutung an. Peruanische Skalvenhändler kamen und verschifften den Großteil der Eingeborenen und brachten auch Krankheiten auf die Insel. Im Jahr 1863, verblieben kaum über 100 gebrochene Eingeborene. Dann kamen die Missionare, um sie zu "retten", ihre Geschichtstafeln zu zerstören und die Insel zum Christentum zu konvertieren. Die Kultur, ihre Geschichte und ein Großteil ihrer genetischen Linie waren 1888 ausgelöscht, als Chile die Insel übernahm. Die Chilenische Marine hatte eine Verwaltung auf der Insel und vermietete sie an eine brititsche Firma, um sie bis in die 1960er als eine Schaffarm zu nutzen, als die chilenische Regierung Rapa Nui zuum Nationalpark erklärte und die Rechte an die Einheischen zurück gab. Jetzt können nur geborene Rapa Nui Land besitzen, jeder andere muss es mieten. Die Bevölkerungszahl liegt bei ungefähr 3000 ohne Verbrechen und einer aufrichtigen Hingabe die Kultur wiederzubeleben und in Harmonie mit ihrer Umwelt zu leben. Sie machen einen sehr guten Job.
Rapa Nui war für mich ein einfaches Paradies. An unserem ersten Tag wurden wir auf der Insel mit einem traditionellen Fest empfangen. Die 72 Mitglieder unserer Gruppe wanderten in der brennenden Hitze eine Landstrass eentlang, um bei einem Haus eines der Einheimischen anzukommen. Fast jeder Platz blickt hier hinaus auf den Ozean, aber Bäume waren schwer zu finden, also war es ein tägliches Ritual den Sunblocker aufzutragen. Aber ich vergas die Sonne, als wir an dem Landgut eintrafen und wir von mehrern Rapa Nui Männern in Lendenschurz begrüsst wurden, die ihre Körper bemalten. Mir fiel die Kinnlade herunter. Und ich war nicht die Einzige; die meisten Frauen saßen im selben Boot wie ich. Diese Männer waren hinreißend und elekrisierend, wir konnten uns nicht helfen als hinzustarren. Keine von uns hatte erwartet, dass uns von diesen Männern die Luft weg blieb, aber es wurde zu einer regelmäßigen Erfahrung. Mit ihren langen, schwarzen, fliessenden Haar, wölbenden Muskeln und offenen Herzen, strahlten sie eine originale maskuline Energie aus. Ich fühlte wie mein zweites Chakra überdrehte und entschied mich, dass ich diese Insel sehr mochte. Wenn sie tanzten, war dies mitreißend und berauschend. Ich fühlte. das ich verstand wie es für einen Mann ist, der eine Frau angafft. Die Rollen hatten sich vertauscht und ich schloss, dass ich den Augenschmaus geniessen sollte, während ich dort war. Nachdem wir unsere Gesichter von den Männern bemalt bekommen hatten, versammelten wir und alle in einem Kreis um sie herum. Sie führten ür uns einen Tanz/Geschichte erzählen auf. Ihr Tanz beinhaltete eine Menge lauter Schreie aus voller Brust und Kraftbewegungen, die uns ihre Strärke zeigten. Das Angaffen wurde auf ein neues Level gebracht.
Nach diesem Tanz hatten wir unser erstes Festessen. Wir alle teilen zusammen ein Hühnchen, um unsere Verbindung ehren, und genossen dann frischen Fisch aus dem Pazifik der auf Vulkanfelsen gekocht worden war. Wir aßen ihn mit Salat mit unseren Händen von einem Bananenblatt. Der Landeigentümer gab an: "Alles ist nachhaltig!" Nach viermal Nachschlag an Kürbisppudding, war es Zeit Benito zu treffen, unseren Ältesten, der uns auf der Insel herumführen würde. Wir verabschiedeten uns von den Männern und gingen die Strasse weiter herunter. Benito war ein warmes und liebewvolles Wesen. Er nahm uns in eine Höhle mit, in der wir all unser Gepäck lassen konnten und setzte den Zeitplan für die Woche auf. Mit Jetlag und erschöpft, döste ich ein, darauf vertrauend, dass mein Höheres Selbst präsent bleiben würde. Um ehrlich zu sein, die Energie der Höhle fühlte sich sehr unangenehm an. Vieleicht war von den vielen Leuten, die hier ihr Gepäck abluden. Ich war froh heraus zu kommen. Alles, woran ich denken konnte, war ins Wasser zu kommen.
Die Osterinsel ist eine kleine Insel von 64 Qudratmeilen und es gibt sehr wenige sichere Strände. Die meiste Zeit wäret ihr, wenn ihr hinein gesprungen wäret, wahrscheinlich von der Macht des Wassers getötet worden, das auf die vulkanischen Felsen schlägt. Aber da war ein Fleck in der Nähe unseres Hotels, wo die Einheimischen und die Touristen es genossen zu schwimmen. Ich ging fast jeden Tag hin, die klärende Energie des Wassers geniessend, mit Seeschildkröten schwimmend und mich in dem lokalen Blickfang aalend.
Unsere Hauptlichtarbeit auf der Osterinsel war irgendwann in der Mitte der Woche, als wir uns alle unter einigen kostbaren Bäumen versammelten. Dru leitete uns durch eine Meditation, wo wir uns in unseren Herzen verbinden sollten und dann Heilung zu den Ahnen der Insel senden, als auch zu unseren eigenen Vorfahren. Wir sollten dann unser Bewusstsein zum Gitternetz der Einheit bringen und uns selbst zu erlauben zu den Gebieten der Welt zu reisen, zu denen wir uns durch das Gitternetz der Einheit gerufen fühlten. Nach diesem Globetrotten sollten wir das Gittenetz herunter in unsere Körper bringen, als Verbindung zu dem Land in dem wir uns versammelten, herunter in den Kern von Mutter Erde. Es war tatsächlich ziemlich einfach; Die Ahnen der Insel hatten hierauf gewartet und waren bereit, befreit zu werden. Ich bemerkte jedoch, dass es mir sehr schwer fiel heilendes Licht zu der femininen Seite meiner Familie zu senden. Jedoch wusste ich, dass es sehr wichtig war, dass ich es machte. Ich hatte mich niemals mit ihnen verbunden gefühlt, und nach diesem Streit mit meiner Mom; es machte es sogar schwer heilendes Licht zu diese Linie zu senden. Ich hatte mein ganzes Leben daran gearbeitet, aus den begrenzenden Familienschablonen heraus zu treten, und eine Menge davon hatte mit dem Femininen zu tun. Ich hatte darum gerungen Koabhängigkeit zu überwinden und antiquierte weibliche Rollen. Allem mit Liebe ins Gesicht zu sehen, worum ich so hart gekämpft hatte, es zu besiegen, war erschreckend, aber an diesem Punkt in meinem Prozess musste ich diese Verwundungen der Vorfahren mit Ermächtigung konfrontieren, ohne wieder in sie hineingesaugt zu werden. Ich wusste, dass dies eine andauernde Herausforderung sein würde.
Der Großteil unseres Aufenthalts auf Rapa Nui war erfüllt mit Lachen, Entspannung und Freude. Es war großartig wieder bei meiner Lichtfamilie zu sein, und die Inselbewohner waren so freundlich und offen. Wir fühlten uns wirklich zuhause. Wir gingen zu polynesischen Tänzen, heiligen Stätten, besuchten die Moai (die berühmten Statuen), schwammen in Vulkanseen, und das Beste war ein ganztägiger Pferderitt, der viel von der Insel abdeckte. Es waren ungefähr 50 von uns, die diesen Ritt machen wollten, also brauchten wir entsprechend viele Pferde. Glücklicherweise gibt es auf Rapa Nui mehr Pferde als Menschen. Man sieht sie überall. Ich bin ein großer Pferdeliebhaber, also war dies das Paradies für mich. Die Pferde hatten wirklich ihr eigenes Leben, und sie schienen genauso an uns interessiert zu sein, wie wir an ihnen. Sie starrten neugierig auf uns. Wenn sie Kameras gehabt hätten, dann denke ich, dass sie von uns Bilder gemacht hätten. Wenn sie liefen, dann in Herden. Ich kann die Erfahrung nicht beschreiben, unter wilden Pferden zu sein, die in Herden direkt neben euch laufen. Die Energie, die das erzeugt, ist so kraftvoll, dass ich ihnen zurufen würde "Rennt nochmal, rennt nochmal!!" Also war es wunderbar in der Lage zu sein auf den Rücken dieser Pferde zu kommen.
Die Inselbewohner behaupteten, dass es alles zugerittene Pferde waren, aber alles ist relativ. Ich würde nicht sagen, dass diese Pferde sich der Menschen auf ihren Rücken sonderlich bewusst waren, und wieviel Platz wir zwischen ihnen und einem Zaun oder einem anderen Pferd brauchen würden. Anstatt in einer Linie zu gehen und zu laufen, was die Art ist, in der ich immer geritten bin, liefen wir als eine Herde, die Beine gegen unseren Nachbarn gequetscht. Diese Pferde glaubten nicht an das um etwas herum gehen, wenn sie an die Spitze wollten, quetschten sie sich einfach zwischen den Pferden vor ihnen durch. Aber dies war normal, die Pferde kamen alle damit zurecht, und wir waren es gewohnt, nah beieinander zu sein. Ich ergab mich einfach der Erfahrung. Wir ritten stundenlang auf diese Weise durch rollende Hügel, den Pazifischen Ozean unter uns, der gegen die Felsen schlug. Es war ein wolkiger Tag mit regelmäßigem Sprühregen, der eine willkommene Aussparung von der unnachgiebigen Sonne war.
Auf der Hälfte des Weges hielten wir zum Mittagessen an. Ein Boot kam an das felsige Ufer, angefüllt mit frisch gefangenem Fisch. Wir gingen ans Ufer hinunter um ein Eintauchen in die Lavapools zu geniesen. Es war eine sehr bengeötigte Unterbrechung für meinen Körper, der nicht regelmäßig wilde Pferde über Stunden ohne Pause reitet. Die Lava hatte alle Arten von Formen und Pools geformt, und das Ufer sah eher wie ein Skulpturengarten aus, als wie ein Strand. Der Ozean schlug mit Maccht auf die Felsen auf, enorme Spitzer verursachend, die die Pools füllten. Es war ein Glück. Nach meinem entspannenden Eintauchen schloss ich mich der Gruppe für das Mittagessen an. Wieder kochten es die Einheimischen für uns auf den Felsen und serverten uns Salat aus ihren Gärten — alles auf Bananenblättern. Köstlich. Drunvalo leitete uns dann in eine Herzmeditation und wir träumten einen Traum des Erfolgs, der Gesundheit und des Glücklich Seins für die Einheimischen. Dieser Stamm war durch so viel hindurch gegangen und zurück in die Ganzheit gekommen, Schritt für Schritt. Und wir waren ebenfalls ein Teilstück, ihre Brüder und Schwestern von überall aus der Welt, die durch ein Seelenwissen angereist waren, um in diesem Kreis zu sitzen und mit ihnen zu essen. Ich fühle die Macht meiner Liebe für diese Arbeit aufsteigen, als ich in mein Herz ging, um für sie Dankbarkeit, Respekt, Annahme und Erfolg für ihre Art zu Leben zu halten. Ich fühlte ebenso die Wichtigkeit dessen, wie ihre Erfahrung und Wissen die globale Gemeinschaft in dieser Zeit der Umweltkrise und sich schnell verändernder Ideale lehren kann. Die Frage, die ich in dem Moment stellte, war: "Ist es möglich, das die globale Gemeinschaft ihre Wichtigkeit anerkennt, sie integriert, ohne sie zu zerstören? Wie können wir alle zusammen kommen, und unsere Einzigartigkeit beibbehalten?" und ich denke nur die Zeit und Ausdauer werden diese Fragen beantworten.
Dann ging es direkt zurück auf die Pferde. Ouch. Ich liebte mein Pferd, aber ich denke, dass es auf diesem zweiten Teil unseres Ausritts meine Gefühle nicht teilte. Es war ein langer, harter, fast andauernder Trott. Kein Galoppieren, kein Gehen, Trotten. Ouch. Wenn der junge, heiße, Rapa Nui Hansel keinen Kommentar abgegeben hätte, wie gut ich in einem Bikini aussah, nun, dann hätte ich es wohl nicht durch geschhafft!
In dieser Nacht und drei Tage nachdem wir unsere Lichtarbeitsmeditation durchgeführt hatten, traf die Insel eine Überschwemmung. Laut Drunvalo war dies das Zeichen für eine effektive Zeremonie. Das jährliche Festival wurde verschoben, aber jeder war glücklich. Und an diesem dritten Tag wurde ich sehr krank. Mein Hals begann zu schmerzen und mein Körper tat weh. Es schien, als ob Generationen der Wut durch meinen Körper heraus kommen wollten, durch meine Gene. Ich nahm alle Arten von Naturheilmitteln, aber nichts funktionierte, um die Erkrankung aufzuhalten. Ich war nicht glücklich, rechnete mir aber aus, das es nur ein paar Tage dauern würde.
Nach einer Woche auf der Osterinsel war es Zeit uns weiter zu bewegen, nach Tahiti und Moorea für unsere letzte Zeremonie: Die Aktivierung des Gitternetztes der Einheit. Benito leitete uns durchj eine abschliessende Zeremonie, in der wir alle unsere Herzen un Stimmen in einem spontanen Lied verbanden. Es war eine wunderschöne Weise zu gehen. Tahiti war ein fünfeinhalb Stunden Flug gen Westen, und wie bei fast allen anderen Flüge hatte ich rote Augen. Ich wurde kränker und darüber nicht so glücklich. Insgesamt bin ich in zwei Wochen sechs mal mit roten Augen geflogen. Die einzige Sache die mich durchbrachte war vorzugeben, dass ich in meinem eigenen Bett war.
Tahiti war wunderschön. Wir kamen von einer bodenständigen Unterkunft ohne Schnickschnack auf Rapa Nui in ein koloniales apartes Resort und wir verschwendeten keine Zeit, um an den Strand zu kommen und Pina Coladas zu bestellen. Ich sprang in den kristallklaren Ozean und ging schorcheln. Das Riff war klar am Sterben, also war das deprimierend. Riffe sterben überall auf der Welt, aber es war schwer zu glauben, das sie in einem so entfernten Gebiet so stark beinträchtigt waren. Augenscheinlich waren von 1953 und 1993 Nukleartests rund um die Insel durchgeführt worden und es gibt dort viel andauernden Groll. Während ich dachte, das Tahiti schön war, war die Veränderung der Energie offensichtlich. Die Einheimischen waren unglücklich, immer noch hatte der Kolonialismus seinen Halt und das konnte man wirklich fühlen. Die Lebenskraft, die ich durch die Kultur der Rapa Nui fliessen spürte, fehlte in Französisch Polynesien.
Nach weniger als 24 Stunden auf Haiti, nahmen wir ein 30 minütige Fähre nach Moorea, dem Ort unserer Zeremonie. Moorea ist eine kleine Insel in der Form eines Herzens, berühmt für ihre feminine Energie. Sie war wunderschön, sehr tropisch, mit einem Großteil der Insel aus steilen unbearbeiteten Bergen. Ein massives Korallenriff umgibt die Insel und die einzige reale Besiedlung ist entlang der Küstenlinie. Wegen der Anzahl der Leute mussten wir in einer anderen Unterkunft bleiben, was ungüstig war. Während diese Resorts manchen Luxus anzubieten hatten, haben sie auch eine Art, einen von der Kultur abzutrennen. Es würde nicht dieselbe Erfahrung wie auf Rapa Nui werden. Ich fuhr fort daran zu denken, dass meine Erkrankung schon vorbei geht, aber sobald ich auf der Insel landete, fing ich an mich schlechter zu fühlen und es begann zu meinen Lungen zu wandern. ich fing wirklich damit an mich erstickt und unglücklich zu fühlen. Vielleicht war es das Feminine meiner Ahnen, das ausbrechen wollte, und diese vergangenen Gene, die mutierten, so dass sie freigelassen werden konnten. Was auch immer es war, es fühlte sich wirklich fürchterlich an. Vielen anderen ging es ebenso nicht gut. Die Zeit auf Moorea war trübe. Ich konnte wirklich gar nichts tun. Die kleinen aparten Hütten draussen am Wasser umschlossen das Gelände, so dass man nicht nach draussen zum Horizont auf den Ozean sehen konnte. Es verstärkte meine Gefühle von Klaustrophobie.
Wir waren nur zweieinhalb Tage dort. Am ersten Tag ging die Gruppe mit einer der weiblichen Ältesten auf einen Ausflug, während Drunvalo mit dem Rest der Ältesten beratschlagte, im Versuch zu einer Lösung für unsere Zeremonie zu kommen, die die alten Federn nicht sträubte. Die Dinge liefen nicht so glatt, wie auf Rapa Nui. Es brauchte eine Menge Verhandlungen, um den richtigen Platz für die Zeremonie zu finden. Ich konnte auf diesen Ausflug nicht mit gehen, denn ich fühlte mich einfach nicht gut genug. Ich war an diesem Punkt wirklich angepisst. Der Gedanke eine Schnorchelmaske anzulegen machte mich noch kränker und sogar noch wütender, dass ich es nicht machen konnte.
An einem gewissen Punkt während des Tages, begann mein Bauch zu rumoren. Ich konnte es nicht glauben, eine Baucherkrankung obenauf zum Hals und den Bronchien! Aber darüber hinaus konnte ich eine große negative Entitätsenergie in meinem aparten Hotelzimmer fühlen. Ich war zu schwach irgendetwas deswegen zu unternehmen und alles war weg. Ich fuhr einfach fort ins Badezimmer zu laufen, die Insel zu verfluchen, mein apartes isoliertes Zimmer zu verfluchen, die Entität zu verfluchen. Ich war vollig im Delirium. Alles was ich weiter hörte war: "Ihr konnt diese Zeremonie nicht machen!" "Egal," dachte ich "F*#! diese verF-te Zeremonie, F*#! Lichtarbeit, ich will nach Hause gehen, Fernsehen und Pizza essen! Ich will ein Muggle sein! Ich driftete hinein und heraus aus dem Schlaf, sehr vewirrt sogar darin, wer ich war. Es dauerte einige Stunden. Und dann, an einem gewissen Punkt, ging es vorbei, Ich spürte die Entität nicht mehr und eine Welle sexueller Energie begann mich zu erfüllen. Dies dauerte einige weitere Stunden. Ich kicherte, immer noch im Delirium, aber zumindest hatte ich so etwas wie eine gute Zeit. Auch diese ging vorüber. Später kam meine Mitbewohnerin zurück und erzählte mir, dass wir um vier aufstehen mussten um zur Zeremonie zu gehen. "Perfekt" dachte ich, "Ich hab sowieso vergessen wie es sich anfühlt, einen normalen Nachtschlaf zu haben ." Meine Mitbewohnerin war sehr einfühlsam; zu guter letzt war sie Drunvalos Tochter. Sie sagte zu mir sehr klar "Du gehst zu der Zeremonie". Und das war es.
Also brachte ich meinen müden, zitternden, kranken Körper hoch und in der Dunkelheit in den Bus. Es war der siebte Februar, ein Neumond im Wassermann und chinesisches Neujahr. Wir wurden zum Haus des Ältesten direkt am Strand gefahren, um die Zeremonie durchzuführen. Der Kopf der Ältesten war ein sehr liebevoller Mann und er hieß uns mit einer sehr offenherzigen Umarmung willkommen. Ich wünschte, dass ich in einem besseren Zustand gewesen wäre, aber ich war glücklich dort zu sein. Nach den Vorstellungen und das Drunvalo erklärte, was wir machen würden, standen wir alle auf, fanden einen Fels oder eine Koralle vom Land, gaben sie Drunvalo und er baute ein Medizinrad. Wir formten einen Kreis rund um das Medizinrad und Drunvalo wählte zwei Männer und zwei Frauen aus, um die Richtungen zu halten und die Balance des Maskulinen und Feminien. Ich musste die Zeremonie im Sitzen machen, aber ich war dort!
Drunvalo bat uns dann in unseren Herzraum zu gehen und unseren Traum der Liebe für uns zu träumen, unsere Familie und unsere Freunde. Dann weiter zu träumen in zukünftige Zeiten, um alles einzuschliessen, das Bekannte und Unbekannte, für all die vor uns zu träumen und für alles Leben auf diesem Planet. Mit dieser Zeremonie würden die Träume machtvoll in Bewegung gesetzt werden. Mit der Aktivierung des Gitternetzes, würde das Bewusstsein der Einheit exponentiell ansteigen. Ich wurde sehr emotional. Ich konnte die Zärtlichkeit meines Herzens fühlen, wie sie durch all die genetischen und energetischen Konflikte meiner Ahnen hervorbrach.
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Ich konnte meine sehr bewusste Wahl fühlen, in meinem Herzen zu sein und diese Arbeit zu tun — die Frau in meiner Abstammungslinie zu sein, die das Muster des Opfertums durchbrach. Ich konnte auf einem Seelenlevel die Wichtigkeit dieser Zeremonie für meine eigene persönliche Mission fühlen. Ich fing an Tränen des Sehnens zu weinen, Tränen des Lösens, Tränen der Liebe und Tränen der süßesten Hoffnung. Drunvalo legte seine Hand auf das Zentrum des Medizinrades. Er legte sein drittes Auge auf das zentrale Stück Korallen und bat dann jeden von uns, sich an die vier Ecken zu setzen und im Berühren und Verbinden mit dem zentralen Stein eine Wendung zu erfahren. Als ich meine Hand darauf legt, konnte ich eine sehr machtvolle Energielinie spüren, die hindurch vom Gitternetz zum Zentrum der Erde lief. Nach 13000 Jahren hatten wir es getan. das Gitternetz war aktiviert.
Wir alle aßen zusammen Frühstück und ich saß bei meiner Freundin Ariana, die kraftvoll die göttliche feminine Energie im Zentrum des Kreises gehalten hatte. Die Tränen begannen zu fliessen. Ich weinte lange Zeit in ihren Armen. Während sie über mein Haar strich, fuhr sie fort die Worte zu sagen "Du bist durch soviel durchgegangen, um hierher zu kommen." Ohne zu wissen warum, wusste ich, dass sie recht hatte. Die Loslösung von meiner Seele war kraftvoller als alles, was ich jemals gefühlt hatte. Ohne die Details zu kennen wusste ich, dass ich gerade eine Lebensaufgabe vollendet hatte und dass sich alles verändern würde. Da war mehr Raum und Zeit zu geniessen, eine Frau und ein Mensch zu sein. Mehr Raum und Zeit, um die menschliche Familie in meinem Herz zu erfahren. Das ist es, was ich in dem Kreis geträumt hatte. Ich stellte nicht länger in Frage, warum ich dort zu sein hatte, ich ehrte im Stillen meine Seele, mein Höheres Selbst und Mastercard mir dabei zu helfen, mich dorthin zu bringen.
Wir entspannten uns den Rest des Tages. Ich schlief immer wieder ein und wachte wieder auf, glücklich die Insel zu verlassen, jedoch nicht glücklich all meine Freunde zu verlassen. Icg befrage einige Freunde über die Wanderung, die ich verpasst hatte, und ein paar Fragen wurden beantwortet. Auf der Wanderung führte ein Ältester ein Klärungszeremonie mit den Frauen durch. Unglücklicherweise wurde keinem gesagt, das es dies war, was se machte, so dass sich niemand angemessen schützte. Viele Frauen erkrankten. UNgefähr zu der Zeit begann ich Bauch und allgemeine Probleme zu erleben, wir waren eine eng verbundene Gruppe, und so trat es leicht in mein Feld ein. Ich kann nicht sicher sagen, ob dies schwarze Magie war, oder nicht, aber jeder weiß, dass man, wenn man eine Klärung macht sich zuerst selbst schützt, und ihr sagt sicherlich den Menschen, dass es das ist, was ihr macht. Es schien dass die dunkle Energie des Landes sich vorübergehend an uns anheftete, als sie ihren Weg nach draußen machte. Am ende war unsere Mission erfolgreich vollended, und ein sorgfältiger Checkup nachdem ich wieder zu Hause war sicherte ab, dass keine permanenten Anheftungen gemacht waren.
Wir reisten in dieser Nacht zu unseren jeweiligen Zuhause rund um die Welt ab. Ich brauchte drei volle Tage des Reisens um nach Hause zu kommen, und ich kam mit einer voll ausgeprägten Bronchitis an. Und zu all dem war Merkur rückläufig! Glücklicherweise erlaubte es mir ein Stop in Lima am Schalter Antibiotika zu bekommen. Als ich schliesslich zu Hause ankam und mein Bett sah, sprang ich hinein und verliess es für 12 Stunden nicht mehr. Also warum wurden einige Leute krank, und andere nicht? Ich wandte mich an mein Höheres Selbst und Guides um etwas Klarheit:
Dieser Trip war für dich einer von großer Courage, denn in deiner Seele war die Schuld über den Fall von Atlantis sehr, sehr stark. Viel von deiner genetischen Abstammungslinie und wessen du dich stellen musstet, ist mit diesem Fall von Atlantis involviert, und wie viel Karma du fühltest, das du abzuarbeiten hättest, oder den Schaden zu reparieren. Du hattest deinen Part in diesem Fall, dessen du dir nun sehr bewusst bist, und dies war der Tag, die Zeit am 7.Februar für dich um das Abarbeiten dieses Karmas zu vollenden. Wie du weißt, streckte es sich in viele Bereiche deines Lebens aus, einschliesslich Koabhängigkeit und Betrug, zwei Hauptthemen, die du in diesem Leben zu durchleben und heilen hattest. Also sagen wir dir, dass die Menge an Krankheit direkt bezogen auf die Menge an Schuld war, die du über die Zerstörung von Atlantis hieltest und wie das dir das Vertrauen in das Feminine raubte, denn das Vertrauen, das in diesem leben gebrochen wurde, hat dich misstrauisch gegenüber deinem femininen Selbst gemacht. hat dich beschämt für die Schwäche, die du als das Feminie wahrnimmst. Für Andere auf diesem Trip ist es ebenso bezogen auf ihre persönliche Geschichte des Karma und wie weit sie das Gefühl hatten, leiden zu müssen. Darin ist kein Urteil, denn es arbeitet sich in der Art aus, die es dafür braucht, und allen die dort waren oder in Ausrichtung mit dieser Gruppe arbeiteten wurde diese Gelegeneheit geboten, um diese sehr alte Schuld und Negativität durch ihre Körper, Geist und Seelen zu transmutieren. Ihr habt alle gute Arbeit gemacht und ihr werdet viel mehr Raum haben, eure Träunm zu erschaffen. Wir gratulilieren euch zu dieser äußerst effektiven Mission und sagen, geniesst die Übertragung, die in euren leben stattfindet und in euch selbst.
Alles davon machte Sinn für mich. Seit meiner Rückkehr habe ich mich wie die allerschönste Frau gefühlt. Feminine Initiationen füllen meine Traumzeit, Sanftheit quillt in meinem Herzen herauf. Es fühlt sich an, als ob mein Herz sich geöffnet hat und Platz gemacht hat für die menschliche Familie. Eine Barriere, die ich erbaut hatte, um mich selbst zu schützen, löste sich auf, Raum hinterlassend für wirkliche Intimität in Freundschaft und Gemeinschaft. Ich kam zurück nach New York, und es fühlte sich an, wie wenn ich in ein neues Heim ging, aber ein Heim, dass ich immer irgendwo im Innen gefühlt hatte. Während es für meinen physischen Körper schwer gewesen war, es war eine süße und verletzliche Zeit gewesen, und jedes Mal, wenn sich eine Schicht abhebt, wird mehr Raum für Liebe offengelegt. Mein Halschakra öffnet sich so weit um zu empfangen und um meine Wahrheit als eine Frau auszusprechen, mit nichts zu verstecken, keiner Schuld zu fühlen. Ich empfange, was ich brauche, anstatt mich schuldig oder schwach dafür zu fühlen, es zuerst zu brauchen. Dies ist wahrscheinlich die größte Heilung für die feminine Seite meiner Vorfahren. Andere aus der Gruppe haben ähnliche Meinungen mitgeteilt, als auch diejenigen, die nicht auf dem Trip waren. Weitestgehend habe ich gefühlt, dass ein sehr großes Stück vervollständigt wurde, das unendlichen Raum hinterliess, meine Träume zu erschaffen und zu leben. Ich fühle mich unermesslich menschlich und ich fühle es alles in meinem Herzen. Es ist einfach einfacher menschlich zu sein, anstatt das wir Raum für das Gitternetz halten, das Gitternetz hält jetzt den Raum für uns alle.
Copywrite 2008 CC Treadway. All rights reserved.
Die Bilder wurden von Lili Ruane aufgenommen.

CC Treadway
CC Treadway, Gründerin von Treadway Esoteric, ist Heilerin, Channel, Klangheileing, und multidisziplinäre Künstlerin. Sie praktiziert ausgehend von Sedona Arizona und New York Stadt, als auch durch Skype auf weite Entfernungen. Sie hält den Abschluss des angesehenen Vier-Jahres-Programms der Barbara Brennan Schule für Heilung und lehrt sowohl ein Channeling Zertifizierungsprogramm, als auch eine große Menge von Workshops zur Heilung und Bewusstsein. CC fühlt sich geehrt, für Spirit of Maat zu schreiben.
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Spirit of Maat Artikel von CC Treadway auf Deutsch:
März 2008:
Das Gitternetz ist an: Reise zur Osterinsel und Moorea
Januar 2009:
(Die Rückkehr der Ahnen: Unsere Vorfahren kommen wieder)
Februar 2009:
Aufspannen von Heiligem Raum: Die Zeitlosigkeit von Tradition
März 2009:
Heilung des Abgrundes der Verlassenheit — Teil I
April 2009:
Heilung des Abgrundes der Verlassenheit — Teil II
Juni 2009:
Technologien der rechten Gehirnhälfte und Energieheilung
Juli 2009:
Spirituelles Dating Teil 1
August 2009:
Spirituelles Dating Teil 2
Oktober 2009:
Grenzen in unserem spirituellen Pfad und Alltag
November 2009:
Unsere Gesundheit mit den Pflanzen und Bäumen wiedergewinnen
Dezember 2009:
Weihnachtsgaben Channelings
Februar 2010:
Den Weg für die Neue Erde und Geld bahnen
März 2010:
Die industrielle Wunde mit bewusstem Business heilen
April 2010:
Der Kessel
Mai 2010:
Spiritueller Ausgleich: Warum es funktioniert, Wunder zu manifestieren
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