Tom Kenyon, mein Pankreas und andere Urlaubsgeschichten (English)
Von CC Treadway
Vor einem Jahr brachen alle meine Lebenspläne weg. Jeder. Einzelne. Ich konnte nicht einmal Pläne zum Abendessen machen, so viel Angst hatte ich davor dass sie nicht funktionieren würden. Also traf ich die Entscheidung alle Pläne und Verpflichtungen auf unbestimmte Zeit auf Eis zu legen während das Universum mein Leben arrangierte. Außer diesem einen Plan. Und der war ein Wochenende mit Tom Kenyon und den Hathoren in Seattle in Washington zu verbringen. Ich hatte mit Tom Kenyons Ton-Magie schon seit einem Jahrzehnt gearbeitet, war jedoch nie auf einen Workshop gegangen. Kurz entschlossen legte ich im März für ein November Wochenende das Geld zur Seite. Ich war mir sicher dass es nicht dazu kommen würde, war jedoch Willens die 150$ darauf zu wetten.
Als der November näher und näher kam, wuchs meine Aufregung, ich war jedoch noch immer noch nicht davon überzeugt, dass ich hingehen würde. Ich verzögerte es mein Flugticket zu bekommen, die Hotelreservierung und andere wichtige Details und stellte sicher eine gute Menge an versuchter Sabotage zu betreiben, auf dass ich enttäuscht werden würde. Als der Tag jedoch kam schien es, dass für alle Aspekte meiner Reise Sorge getragen war. Zu meiner Überraschung entfaltete sich dieser Plan sehr sanft. Ich kam früh in der großen Halle des Hotels in der Einkaufsmeile der Stadt an, bereit zum Planet Hathor teleportiert zu werden. ...AKA Venus.
Ich hatte den Tag damit verbracht mich mit meinen lieben Freunden an extra große Riesenlebensbäume und Mammutbäumen zu schmiegen, natürlich im strömenden Regen, war also bereit für alles. Mit über 500 Leuten auf dieser Versammlung rechnete ich nicht mit naher persönlicher Aufmerksamkeit. Aber das war Ok, da ich es genieße mit unsichtbaren Freunden zu reden und ich wusste, dass bei diesem Event eine Menge von ihnen da sein würde.
Judy Sion betrat die Bühne und nahm uns stürmisch von Anbeginn an mit. Sie stellte ihren geliebten Tom vor und legte uns die Workshop Regeln dar. Diese Jungs legen Wert auf Grenzen. Kein Sprechen, keine essentiellen Öle, kein Heilen, kein Teilen, keine Aufzeichnungen, keine Bilder, keine Grüppchen... absolut kein ko-abhängiges Verhalten war erlaubt! Das war für mich Ok. Nach einem Wochenende mit ihnen, so war ich überzeugt, müssen sie unbedingt für eine fantastische New Age Comedy Tour aufbrechen. Sie sind begabte Entertainer und brachten uns bei jeder Gelegenheit zum Lachen.
Das endokrine System
Das Thema des Workshops war das endokrine System. 13-15 dimensionale Hathor Wesen begannen durch Tom zu singen, und sie gingen das Wochenende Drüse für Drüse durch. Die Idee bestand darin uns in hochgradig wirkende menschliche Wesen zu transformieren. Unsere Fähigkeit für Multitasking zu steigern und mit dem Leben umzugehen, so dass wir wahrlich in die Welt leuchten können.
Mit den faszinierenden Klängen und Frequenzen, welche durch Tom flossen war ich mir sicher, dass mir Raumschiffe aus den Eierstöcken fliegen würden, meiner Zirbeldrüse Botschaften überbringend die meine Schilddrüse erhellten und dann würden sich mir alle Geheimnisse des Universums in einer großen astralen Zeremonie offenbaren.
Aber das passierte nicht wirklich.
Ich wurde in meine Körper gezwungen. Mit jeder Aktivierung war es, wie wenn ich in mich selbst gefüllt würde, wie ein Weihnachtslager in einer wohlhabenden Vorstadt. Jedes mal wenn ich zu intergalaktivieren versuchte, schob mich irgendeine Kraft tiefer in meinen Körper, kehrte alle Aufmerksamkeit zu der Drüse zurück die gerade ihre Serenade erhielt. Alle multidimensionale Kommunikation war abgeschnitten und stattdessen saß ich das ganze Wochenende im gegenwärtigen Moment eingesperrt.
Pankreatischer Prozess
In den Jahren in denen ich in der Welt des Heilens involviert war, welche fast mein ganzes erwachsenes Leben ausmachen, habe ich eine Menge Zeit in meinen Drüsen verbracht — mit Ausnahme des Pankreas — was schon eigenartig war. Als die Hathoren meinen Pankreas trafen, war die Kacke am dampfen. Bilder des Missbrauchs flogen durch mich, die Bitterkeit des Mangels an wahrer Nähe und ganzer Anwesenheit durchflutete mein Gehirn, Gefühle die ich rund um vergangene Beziehungen nicht angetastet hatte, fingen an mich zu umfliegen wie wilde Fledermäuse. Es war eine verwirrendes Chaos aus Süße, vermischt mit Gewalt und mein Pankreas wollte nichts davon verdauen. Es saß alles da drinnen wie ein aufgebrachtes Kind das nur weg von all dem kommen wollte. "Nein, nein, nein, nein, nein, NEIN!", sagte es.
Auf physischem Level arbeitet der Pankreas mit den Blutzucker zu regulieren und Verdauungshormone in den Dünndarm abzugeben. Das war sehr erhellend, da ich seit meinen frühen Zwanzigern die Hilfe von Verdauungsenzymen genutzt habe, obwohl das in den letzten Jahren bedeutend zurück gegangen ist. Es ist tief in den Körper geschmiegt, irgendwo zwischen dem zweiten und dritten Chakra, wo ich in meiner Heilungsarbeit andauernd Unterbrechungen und Lücken im Aurafeld sehe. Im Fortlauf des Lebens und unserer weiter gehenden Inkarnationsreise ist das Aufschließen des Lebens von den oberen Chakren herunter zu den niedrigeren Chakren eine Metapher mit großer Bedeutung. Der Pankreas produziert den Saft welcher uns dabei hilft, das Leben zu verdauen. Wenn unsere Pankreassäfte nicht fließen, dann könnt ihr gar nichts verdauen. Eine Unterbrechung wird in eurem Aurafeld eintreten und eure Energie wird sich aufgehalten anfühlen.
Auf emotionalem Level erlebte ich das Verlangen nach nährender Nähe, Süße, Ergeben und Sicherheit. Ich erkannte das Bedürfnis in ganzer Präsenz gesehen zu werden. Mein Pankreas wollte nichts aufnehmen, sie wusste nicht wie Süße zu regulieren war, weil zuviel Gewalt und Missachtung gleichzeitig auf sie geworfen worden war. Mein Pankreas wollte eine bessere Erfahrung als das, wusste jedoch nicht wie. Ich bezeugte und beobachtete diese Gefühle einfach, ohne zu versuchen ihretwegen irgendetwas zu tun. Es wäre mir sowieso nicht erlaubt worden, da mir die Hathoren versicherten, dass die Heilung ihr Gig war und ich sie einfach geschehen lassen sollte.
Die durch Tom herein kommenden Heilungsfrequenzen waren so etwas von machtvoll. Schon so angelegt, waren sie schnell und effizient, Emotionen und Bilder mit der geringst möglichen Menge an Drama hindurch bewegend. Außerdem waren wir von Tom und Judi aufgefordert worden, unsere Emotionen in einer zivilisierten und erwachsenen Weise zu verarbeiten.
Wir gingen weiter die Drüsen durch und Tom war ein derartiger Champion. Ich weiß wirklich nicht wie er den ganzen Tag solcherart channeln kann. Was ich jedoch weiß ist, dass er äußerst sorgsam mit sich selbst umgeht, oft zwischen den Sitzungen duschend, sich hinlegend und nicht auf Smalltalk einlassend. Ich fühle mich unglaublich dankbar für das Geschenk und die Gabe die er sowohl empfangen als auch zu unserem Wohl voll entwickelt hat.
Trotz der Intensität meiner Pankreaserfahrung verließ ich den Tag angehoben und energetisiert. Das Gefühl vollständiger Gegenwart setzte sich fort, während ich den nahe gelegenen Halber-Preis Gebrauchtbücherladen durchstöberte. So, hier war ich also, in einer kleinen Einkaufsmeile in Seattle, hatte gerade einen ganzen Tag interdimensionaler Klang Channelings absolviert und das Buch dass ich inmitten der #Occupy Bewegung und des Zusammenbruchs unseres globalen Wirtschaftssystems wählte hieß "The Richest Man in Babylon.(Der reichste Mann in Babylon)". Ich ging einfach mit. Es war großartig zu lesen.
Am nächsten Tag war alles in den Drüsen der oberen Chakren, eine gute Zeit. Jedoch hatte ich erneut keine Ablösung durch wilde schamanische Reisen oder Paradigmen sprengenden Informations- Downloads. Ich musste einfach da sitzen und in meinem Körper präsent ein. Den ganzen Tag!! So schwer!! Mit jeder Aktivierung fühlte ich mich stärker und stärker und zu der Zeit als der Tag zu Ende ging fühlte ich mich wahrlich erneuert. Ich war ausgedehnt, geerdet und völlig im Leben präsent.
Zurück nach New York
Nach einem kraftvollen Workshop brauche ich normalerweise Tage oder Wochen um die Ausweitung zu integrieren. In diesem Fall brauchte ich nur zwei Tage um alles neu zu töpfern Seltsamerweise fühlte ich mich jedoch wie eine Million Mäuse, da ich am entgiften war. Mein Geist war stark und obwohl ich meine Dinge einpacken musste und die Staaten hoch fliegen um eine Wochenend-Klausur genannt "Heilen des gebrochenen Herzens" abzuhalten, war ich nicht überwältigt. Normalerweise würde mich dies definitiv überwältigen.
Die Klausur war ein großer Erfolg. Ich lehrte Material für die linke Gehirnseite, leitete Zeremonien mit meiner wunderbaren Ko-Lehrerin Luba Evans (www.galianaretreat.com), lehrte Energieübungen, wurde urplötzlich zu einem Geschichtenerzähler, channelte Meditationen und leitete eine Gruppenheilung, spielte Gitarre und sang meine Lieder mit unsere neuen Band, Alpha Shaman Divas. Ich hatte noch nie mit anderen Musikern und Sängern zusammen gespielt und rockte es, als ob ich dies bereits seit Jahren machen würde. Es fühlte sich so leicht wie Grundnahrungsmittel einkaufen an. Ich war das ganze Wochenende so ruhig, und schlief jede Nacht wie ein Fels. Als der Montag herbei kam wachte ich energetisiert auf und bereit für die Arbeit... Was?
Ich habe seit meinem Erwachsensein einen aktiven Ausspannungsraum genossen. Zu sehr bei dem was geschah präsent zu sein, was emotional verheerend. Ich habe jetzt jedoch ein großartiges Leben erschaffen, so dass ich bei ihm völlig gegenwärtig sein kann, ich kann es zur Gänze erschließen. Seit dem Workshop habe ich meine Aussparzeit um ungefähr 85% reduziert. Dies beinhaltet die Zeit im Internet und mein Verlangen nach Süßem. Ich verbrauche jetzt 85% weniger Zucker... Wie bitte? Dies resultiert in mehr Produktivität und mehr Saftigkeit für das Leben! Kann bitte jemand hochgradig multitaskend wirkendes menschliches Wesen sagen?
Während des Tom Kenyon Workshops crashte natürlich die Festplatte meines Laptops. Glücklicherweise habe ich immer eine Backup-Platte auf Vorrat. Als ich jedoch nach Hause kam musste ich obenauf zu dem Erbrechen und Vorbereiten für meine Klausur die Festplatte wechseln. Ich war ohne Computer also musste ich noch mehr für das präsent sein, was in meinem Körper geschah und die Lektion ging weiter. Aber das war es, was mein Pankreas wollte — vollständige Präsenz, und es war großartig. Und ohne mein Wissen gab mir der Computerladen eine Festplatte mit der doppelten Kapazität!
Danke Tom Kenyon, Judy Sion und den Hathoren. Die Gaben und Geschenke des Workshops geben weiterhin. Viele Gewahrwerdungen fahren fort durch mich zu fließen, während mein System lernt die Süße des Lebens ohne Gewalt zu erschließen und während ich mich daran gewöhne ein vollständig präsenter Superheld für dieses ganz und gar faszinierende Leben zu sein!
Frohe Feiertage für euch alle! Möge die Süße des Lebens in der Form von Liebe in dieser Jahreszeit aufgeschlossen sein.
Copyright 2011 CC Treadway. All rights reserved.
Über CC Treadway
CC Treadway, Gründerin von Treadway Esoteric, ist Heilerin, Channel, Klangheileing, und multidisziplinäre Künstlerin. Sie praktiziert ausgehend von Sedona Arizona und New York Stadt, als auch durch Skype auf weite Entfernungen. Sie hält den Abschluss des angesehenen Vier-Jahres-Programms der Barbara Brennan Schule für Heilung und lehrt sowohl ein Channeling Zertifizierungsprogramm, als auch eine große Menge von Workshops zur Heilung und Bewusstsein. CC fühlt sich geehrt, für Spirit of Maat zu schreiben.
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Spirit of Maat Artikel von CC Treadway auf Deutsch:
Februar 2012:
Kugelförmige Zeit
Dezember 2011:
Tom Kenyon, mein Pankreas und andere Urlaubsgeschichten
November 2011:
WIR SIND DIE 100%: Gedanken über die rEvolution
Oktober 2011:
Authentisch leben durch harmonische Fülle
August 2011:
Die Ekstase der Schöpfung
Juni 2011:
Leg dich einfach nicht mit mir an, ich liebe dich Transformieren der Opferrolle in Ermächtigung
Mai 2011:
(Die Verschiebung vom Ich zum Wir: Gute Nachrichten in Zeiten der Reinigung)
April 2011:
Erdveränderungen und der Empath
Februar 2011:
(New York City: AMBITION ORGASMUS)
Dezember 2010:
MACHT: Warum wir sie wollen, Warum wir vor ihr davon laufen - Teil Eins
November 2010:
(Die Macht bewahren uns selbst zu heilen: Grusliger Codex Alimentarius)
September 2010:
Eure Lebensaufgabe leben und die Linie der Absicht
August 2010:
(Ein Tag mit den D.O.S. Scheiben)
Juli 2010:
Geld, Macht, Sex und die Schlange
Juni 2010:
Warum zum persönlichen Wachstum channeln
Mai 2010:
Spiritueller Ausgleich: Warum es funktioniert, Wunder zu manifestieren
April 2010:
Der Kessel
März 2010:
Die industrielle Wunde mit bewusstem Business heilen
Februar 2010:
Den Weg für die Neue Erde und Geld bahnen
Dezember 2009:
Weihnachtsgaben Channelings
November 2009:
Unsere Gesundheit mit den Pflanzen und Bäumen wiedergewinnen
Oktober 2009:
Grenzen in unserem spirituellen Pfad und Alltag
August 2009:
Spirituelles Dating Teil 2
Juli 2009:
Spirituelles Dating Teil 1
Juni 2009:
Technologien der rechten Gehirnhälfte und Energieheilung
April 2009:
Heilung des Abgrundes der Verlassenheit — Teil II
März 2009:
Heilung des Abgrundes der Verlassenheit — Teil I
Februar 2009:
Aufspannen von Heiligem Raum: Die Zeitlosigkeit von Tradition
Januar 2009:
(Die Rückkehr der Ahnen: Unsere Vorfahren kommen wieder)
März 2008:
Das Gitternetz ist an: Reise zur Osterinsel und Moorea
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