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> MA'AT MAGAZIN > Februar 2009 > Seid der spirituelle Meister in Eurem Leben
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Seid der spirituelle Meister Eures Lebens (Be the Spiritual Master of Your Life)

Von Stephen Thomson

"...was man fühlt, aber nicht beschreiben, noch darüber sprechen kann, ist Bewusstwerdung"Rajarsi Janakananda

In den letzten Jahren habe ich Workshops geleitet, Klausuren und internationale Reisen an heilige Plätze. Es gab so viele Gelegenheiten zu teilen, was ich bei Anderen gelernt habe, als auch die Gelegenheit ihre persönlichen Reisen mitzuerleben. Über die Jahre scheinen immer dieselben Fragestellungen in den Gruppen aufzukommen. Die Fragestellung nach dem spirituellen Pfad, und auf welchem Weg weiterzugehen sei, wurde zwar unterschiedlich artikuliert, blieb aber im Wesentlichen dieselbe. Teilweise hörte ich Menschen über die Interpretation dessen reden, was sie lernten und wie das, was geschah, zu verarbeiten war. Es gab ebenso die Frage danach wie die sich immer wieder wandelnden und veränderten Überzeugungen in die Realität gebracht werden können. Zu guter Letzt wollen wir unseren spirituellen Pfad aus einem Ort des Wissen und eigenen Erkennens leben, anstatt aus dem, was irgendein Anderer gesagt oder getan hat. Mit anderen Worten, wir wollen Meister werden. Nicht von Allem, aber sicherlich der Meister der Dinge, die wir kennen und glauben und in unseren Leben anwenden. Dieser Wunsch bringt uns zur Erkenntnis des Gottes unserer Wahrheit, unter dessen Führung unsere Leben gelebt und gemessen werden.

Jeder von uns sucht nach der richtigen Kombination von Techniken, Lehren und Methoden, um unseren fortgeschrittenen Bewusstseinszustand zu unterstützen. Schließlich leben wir im Zeitalter der Kommunikation, unterstützt von Technologie, in dem Information erreichbarer ist, als zu jeder anderen Zeit in der aufgezeichneten Geschichte. Es ist verständlich, dass alle Information die wir wünschen, die Schritte, die wir unternehmen müssen, und die Antworten, nach denen wir suchen, alle leicht innerhalb unserer Reichweite liegen. Und sie sind es, und hierin liegt das Problem. Einfacher Zugang zu allen unterschiedlichen Pfaden kann ein Gefühl des zersplittert Seins in unserer einzigen und wichtigsten Lebensaufgabe erzeugen, der Suche nach dem Göttlichen. Jeder von uns muss sich, auf seine eigene Art, durch all die verschiedenen Geschmacksrichtungen der Pfade durchsortieren. Unser Ziel ist, unseren eigenen Pfad zu entwickeln, der uns schlussendlich zu der Freiheit selbsterlebter Erkenntnis und persönlichen Wachstums führt.

In diesen Tagen ist so Vieles geschrieben worden, was uns bei dem Fortschreiten unserer Bewusstseinszustände unterstützt. Dennoch enthalten viele der einfachen Formeln des Tages nicht alle Informationen, die wir benötigen. Die fehlenden Teile und Resultate, nach denen wir suchen, kommen nur mit der Zeit und dem Leben eines bewussten Pfades, Integrieren von all dem, was wir gelernt haben, und es mit jedem Atemzug zu erleben. Wir sind zu einem Land von Menschen geworden, die extrem gut ausgebildet sind, und kundig in den Bereichen des Spirits. Unsere spirituelle Erbschaft, wie die des ganzen Universums, dreht sich um das Fortschreiten auf lange Sicht, beispielhaft in einer Lebensspanne. Fortschreiten auf lange Sicht kommt aus Willenskraft, dem unbeirrbaren, standhaften und unaufhaltsamen Wunsch des Weitergehens.

Es gab gemeinsame Stränge in den Reisen der Menschen, die ich entlang des Weges getroffen habe. Diese Trittsteine machen eine praktische Annäherung aus, die anhaltende Veränderung und Fortschritt auf ihrem Pfad hervor gebracht hat. Diese Schritte erfordern Ausdauer, begleitet von einer großen Dosis an Courage. In einigen Fällen bedeutet dies um fortzuschreiten, dass einige Arten von Opfern gemacht werden mussten, um voran zu kommen. Dies erfordert eine Menge Mut. All die Dinge aufzugeben, die die Sicherheit in unseren Leben erzeugen — in manchen Fällen Freunde, Familie oder ein Heim. Am Ende war es nötig, welcherart die notwendige Handlung auch war, um ein einfacheres Leben zu leben, das mehr Zeit und Raum für spirituelle Weiterentwicklung gibt.

Hier sind einfach einige der gemeinsamen Stränge im Pfad, die ich entlang des Weges beobachtet habe. Ich kann versprechen, in den folgenden Punkten ist nichts neu. Sie sind letztendlich die Grundlagen aller spirituellen Philosophien. Ihr Wert liegt in der Gelegenheit, diese wichtigen Schlüssel zum Tor unserer sich entfaltenden Reise und der Seele durchzusehen.

 

Was ist mein Weg

Entlang des Weges wurde ich von vielen Menschen gefragt: "Was ist mein Pfad?" Vieles von unserer Verwirrung in dieser Hinsicht kommt aus der Tatsache, dass wir in einer Ära leben, in der "Mehr" das Schlüsselwort ist. Des Weitern glauben wir, dass wenn wir mehr haben oder tun, dies einen Bezug, zu einem schnelleren Vorankommen auf dem Pfad hätte, die Person zu werden, die wir anstreben zu sein. Unser Pfad ist, was heute direkt vor uns liegt. So viele Menschern denken, es sei anders, so wie in anderen Orten, anderen Menschen, oder anderen Dingen. Unser Pfad ist in jedem Aspekt unseres Seins reflektiert, dem Ort, an dem wir leben, der Arbeit, die wir machen und schließt die Menschen ein, die wir lieben. Es sind diese Teile unseres Lebens, in denen wir die Essenz unserer Reise finden werden. Karma hat uns in dieses Leben gebracht und wir werden unseren letzten Atemzug atmen, wenn unsere Arbeit auf der Erde getan ist. Dazwischen sind die Tage erfüllt mit interessanten Erfahrungen, und einem ganzen Spektrum emotionaler Hochs und Tiefs. Wenn wir lernen können, urteilsfrei zu sein, einen Schritt zurück zu treten, und das zu überschauen, was uns im Moment passiert, werden wir beginnen die Entfaltung des göttlichen Plans in unseren Leben zu sehen. Unsere Arbeit ist klar vor uns ausgelegt. Zu fragen "Was ist mein Pfad" ist wahrscheinlich keine wahrhaftige Repräsentation dessen, wonach wir fragen. Wovon wir wahrscheinlich reden, ist etwas Anderes, wie unsere Fähigkeit, uns in unserer Haut wohlzufühlen, und unseren Wunsch auszudrücken, nach einem einfacheren Leben, oder dass wir den Pfad verstehen und dieser für uns klar sichtbar gemacht wird.

 

Uns Zeit für uns selbst nehmen

Obenauf zu allen anderen Anforderungen im Leben, schätzen es die Menschen, die ich traf, und disziplinierten sich selbst dazu, sich Zeit zu nehmen, und allein zu sein. In Meditation verbrachte Zeit, Yoga, Tagebuch schreiben, oder einfach still zu sein, ist eine der am meisten geehrten Handlungen auf der mystischen Reise ins Selbst. Diese Zeit erlaubt es darüber zu reflektieren, wie die Dinge im Leben laufen. In unserer stillen Zeit existiert ebenso die Gelegenheit sicher zu stellen, dass wir unseren Fokus standfest auf unsere persönlichen Ziele gerichtet halten. Uns selbst von den Anforderungen des Alltagslebens und Anderer abzugrenzen, kann eine der schwierigsten Hürden sein, denen wir im Leben gegenüber stehen. Zeit für uns selbst zu schaffen, ist ein Akt der Tapferkeit. Die Tapferkeit kommt aus dem Willen allein zu sein, und einen ernsthaften Blick auf uns selbst zu werfen. Unsere Macht von Anderen zurückzunehmen, indem wir uns weigern, von Anderen durch eine Besorgnis beherrscht zu werden, wie wir auf sie wirken könnten. Oder was sie von uns denken werden. Dass wir als seltsam oder eigenartig angesehen werden, erfordert eine Menge Mut. Und obwohl die Technik unsere Welt vereinfacht hat, hat sie mehr Ansprüche an unsere Privatsphäre gestellt und ist in unseren persönlichen Raum eingedrungen. Zeit zu finden, um zum Beispiel still zu sein, und allein, wurde eine Herausforderung für uns, selbst für den strebsamen Anfänger. Die Handys vermitteln einfachen Zugang zueinander, unabhängig davon, wo wir auf der Welt sind. Emails und SMS verbrauchen kostbare Minuten jedes Tages. Viele von uns stehen vor der Situation sich zu fragen, was wir den ganzen Tag getan haben. Wenn wir die Technikminuten zusammenzählen, werden wir schnell sehen, womit wir unsere Zeit verbracht haben.

 

Vertrauen

Zuallererst müssen wir lernen, uns zu vertrauen und dem, was in unserem Herzen und unserer Seele ist. Dies ist der Schlüssel zu all den Türen in unseren Fortschreiten, die vor uns liegen. Wenn wir uns unsere Leben ansehen, und die Menschen darin, können wir uns an so viele Beispiele erinnern, als wir die falsche Strasse entlang gingen, in gänzlichem Kontrast zu der Richtung, die wir von Innen erhalten haben. Der Abdruck dessen, wer wir sind liegt in der Art, in der wir unsere Leben in Bezug auf unsere Ideale und die Impulse aus unserer Seele gelebt haben. Unsere Leben mögen nicht die göttliche Natur reflektieren, von der wir wissen, dass sie im Kern jedes unserer Atemzuge ist. Stattdessen durchbrechen wir unser eigenes Vertrauen, wenn wir nicht in Übereinstimmung mit unserem höheren Selbst handeln. Des Weiteren, wenn wir unsere Reise fortsetzen und durch unsere Übungen Fortschritte machen, wird die Lücke zwischen den materiellen und spirituellen Anteilen unseres Seins sich ausweiten und dem Anschein nach immer polarisierter werden. Es ist, als ob zwei sehr verschiedene Menschen denselben Körper bewohnen. Dies kann ein weiterer Faktor werden, es schwierig zu finden, uns selbst zu vertrauen. Anzufangen uns der Wichtigkeit dieses Widerspruchs in uns selbst bewusst zu werden, führt uns ultimativ zu einem Verständnis, dass es nicht um das Göttliche oder das Universum oder die Gesetzte der Natur geht, denen wir nicht vertrauen, sondern uns selbst. Je festgelegter die beiden Teile unserer Natur werden, desto weniger können wir uns am Steuer fühlen. Mit der Zeit können wir, wenn wir auf die Seelenstimme in uns hören, mit Bewusstheit an einen Ort gelangen, dem spirituellen Friedenserschaffer in jedem von uns. An diesem Ort erfahren wir wahrlich den Frieden, den wir wünschen und ein starkes liebenvolles Vertrauen in uns selbst.

 

In unserem Herzen leben

In unserem Herzen leben, ist ein weiterer gemeinsamer Strang. Ein Leben in Liebe zu leben fordert uns auf, fast jede emotionale und persönliche Fertigkeit zu verlernen, so dass wir auf unserem Pfad voran schreiten können. Jeden Tag aus dem Herzen zu gehen, ist ein aktiver Prozess und kein Gedankenkonstrukt. Wenn wir Willens sind, uns derart durch das Leben zu bewegen, werden wir anfangen uns selbst zu trauen, und uns nicht länger bedroht zu fühlen, oder das Bedürfnis zu haben, uns angesichts des alltäglichen Lebens zu verteidigen. Im Herzen zu leben bedeutet, dass wir die Verbindung fühlen, Eins zu sein mit Jedem und Allem. Nicht länger getrennt oder entfernt, beginnen wir den göttlichen Funken überall zu sehen. Ein Gefühl von Isolation löst sich zusammen mit jedem Bedürfnis auf, kritisierend gegenüber denen um uns zu sein. Kurz gesagt, all der gedankliche Lärm darüber, ob wir unseren Pfad auf die richtige oder falsche Art leben, ist vergangen. Alles was bleibt, ist Frieden, Liebe und Harmonie in unseren Leben. Mit Anderen in Liebe zusammen zu sein bedeutet, dass wir nicht länger auf die Unterschiede der Anderen oder unsere eigenen konzentriert zu sein. Alle Gedanken über Unterschiede, Abstand oder Trennung zwischen Anderen und uns wird belanglos, wenn wir in unserem Herzen leben. Ich brauchte eine lange Zeit, um diesen Schritt zu gehen. Ich fand es schließlich im letzten Jahr in Peru heraus. Ich fing damit an, mich selbst zu visualisieren, mit all meinen Gedanken verwurzelt in meinem Herzzentrum. Ich ging umher und dachte aus meinem Herzen, nicht meinem Kopf. Al der Lärm in meinem Kopf war verschwunden. Wenn ich jemand traf, bewegte ich mein Bewusstsein zu meinem Herzzentrum und beobachtete, wie anders ich mich fühlte und wie anders jeder Andere mir erschien. Ich war in der Lage all die Teile von Anderen, die ich traf, zu genießen, ohne mich entfernt oder getrennt von Anderen oder mir selbst zu fühlen.

 

Göttliche Ordnung

Es gibt wirklich nur einige wenige karmische Themen, die wir in unseren Leben durcharbeiten. Diese sind die drei oder vier Kernthemen, die wieder und wieder auftauchen. Sie treten für gewöhnlich früh in unseren Leben auf und fahren fort, das Thema jedes folgenden Tages zu sein. Abhängig davon, wie wir diese fundamentalen und Kernanteile unseres Seins betrachten, können wir ein ganzen Spektrum an Emotionen fühlen, von Ego Genugtuung und Zufriedenheit, zu sich entmutigt und besiegt fühlen. Es gibt einen Weg auf diese wiederholten Zeiten in unseren Leben zu antworten und das Bedürfnis abzulenken, unseren Frieden für die begleitende Achterbahnfahrt der Emotionen aufzugeben. Wir können dies tun, indem wir uns jeden Tag unserem Pfad erneut verschreiben, unsere spirituellen Prinzipien erinnern und aktiv mit unseren Übungen arbeiten. Eine andere Idee ist es, sich unsere Leben als eine aufwärts laufende Spirale vorzustellen. Das mentale Bild eines Symbols mit aufwärts gerichteter Bewegung erzeugt ein Gefühl des Fortschreitens. Wir mögen es uns zu fühlen, als ob wir Fortschritte machten. Dieses Symbol kann ein Gegenmittel für die Zeiten erzeugen, in denen wir uns von dem, was sich wieder und wieder wie sehr bekanntes Gebiet anfühlt, entmutigt fühlen. In diesen Momenten besteht der Schlüssel darin, anzuhalten und uns selbst zu fragen, inwieweit unsere Antworten unter der gleichen Art von Umständen anders sind. Der Abdruck unserer Weiterentwicklung ist meistens in unseren Antworten im alltäglichen Leben sichtbar. Dies ist ein sicherer Notausgang um die lang andauernden Veränderungen in unserer Seele zu bezeugen, auf die wir alle durch unsere anhaltenden spirituellen Anstrengungen hinarbeiten. Merkt euch, wir sind immer am richtigen Ort und leben in den richtigen Umständen für das Wachstum unserer Seele. Alles ist in jedem Moment in göttlicher Ordnung.

 

Kein Drama

Da gab es auch das Problem des Dramas. Wir scheinen darauf konditioniert zu sein, dass die Menge an Drama in unseren Leben der eines lebenswerten Lebens gleich steht. Wie unser derzeitiger Präsident, wenn wir die "Kein Drama" Regel auf das Leben anwenden, bringt dies jeden Tag eine enorme Menge an Freiheit und Zeit. Die Freiheit kommt daraus, nicht länger in emotional aufgeladene Situationen verwickelt zu sein, über die wir meistens keine Kontrolle haben. Indem wir in unseren eigenen Leben die Absicht beschließen, nicht länger teilzunehmen, setzt dies das kosmische Gesetz in Bewegung. Wir werden nicht länger dazu hingezogen, Chaos in unseren Leben zu erschaffen, oder an dem Chaos in dem Leben von Anderen teilzunehmen. Es erfordert zu unterscheiden, wohin wir gehen und womit wir unsere Zeit verbringen, um in uns selbst zentriert zu werden, ausgeglichen und harmonisch. Am Schluss bleibt die Frage: Wie viel von unserem hart verdienten Frieden wollen wir für die Dramen anderer Menschen aufgeben?

 

Vereinfachen, Vereinfachen, Vereinfachen

Dinge loszuwerden ist sehr wichtig. Dies schließt materiellen Besitz ein, Arten des Denkens und Handelns, und in einigen seltenen Fallen auch Menschen in unseren Leben. Stellt es euch so vor: Als ein Teil unserer Reise wollen wir, dass sich unsere Leben verändern und wir wollen uns voran bewegen. Wie können wir dies machen, mit Schränken voller alter Kleider, die wir nicht länger tragen (wir würden nicht mehr in sie hineinpassen, wen wir es versuchten), oder jede Zahl anderer Erinnerungsstücken, die uns in der Vergangenheit verhaftet halten. Es ist widersprüchlich Besitztümer auszulagern, die eine Erinnerung festhalten, oder eine hochgradige emotionale Ladung für uns erzeugen. Es gibt eine Vielzahl von Wegen, uns von diesem Zeug zu befreien. Die Einfachste ist es, einen Müllcontainer zu mieten und täglich mit unserem Ausschuss hinzugehen, bis sich die Luft klar anfühlt. Egal auf welche Weise ihr wählt zu vereinfachen, eure Herzen werden sich erleichtert fühlen.

Wie immer sind mir eure Kommentare willkommen.


Stephen Thompson

 

Über Stephen Thomson

Steve Thomson ist Autor, Lehrer und Medium, bekannt überall in den Vereinigten Staaten. Er leitet Workshops zu metaphysischen Übungen, einschließlich Meditation, Erweiterung der psychischen Sinne, spirituelle Magie, dem Tarot, und der Kabbala. Er leitet außerdem Reisen zu heiligen Stätten rund um die Welt. Seit über 20 Jahren ist Steve Mitglied des Rosenkreuzer Ordens AMORC und war für mehr als 10 Jahre ein Student von Paramahansa Yogananda's, Self-Realization Fellowship Sein Buch mit dem Titel The Secret Key (Der geheime Schüssel) ist auch über unsere Webseite erhältlich. Er arbeitet derzeit an einem neuen Buch mit dem Titel Discovering Your Spiritual Truth — A Primer for the Path — Things to Think About, Meditate On and Journal das voraussichtlich Ende 2007 erhältlich sein wird.

Persönlich kann an Steven erreicht werden unter Steve@stephenthomson.net
oder besucht seine Website: www.stephenthomson.net

Spirit of Maat Artikel von Stephen Thomson auf Deutsch:

Januar 2009: Transformation und diese Zeiten der Veränderung

Februar 2009: Seid der spirituelle Meister eures Lebens

März 2009: Meister eures Lebens sein - Fortsetzung

April 2009: Was denkst du?

Juli 2009: Verträge &mdash Die Samen der Seele

August 2009: Zeit zu handeln — Mehr über 2012

September 2009: Das Geschenk heiliger Stätten

Oktober 2009: Die Suche nach Initiation

November 2009: Spirituelle Klausur - ein weiterer Schritt auf dem Pfad zu 2012

Dezember 2009: Die Magie der Wintersonnwende

Januar 2010: Der Beginn eines neuen Jahres