Spirit of Ma'at — Januar 2010 — Ägypten, das Land, an das sich die Zeit erinnert — Eine Reise der Wiederverbindung — Von Joyce Segers
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Ägypten, das Land, an das sich die Zeit erinnert — Eine Reise der Wiederverbindung
(Egypt, the land that Time remembers — A Journey of Reconnection)

Von Joyce Segers

Diese Reise nach Ägypten repräsentiert die zweite weltweite Aktivierung der Sieben Heiligen Flammen. Es ist die zweite Schicht der Regenbogensphäre um den Planeten, welche das Licht und die Schwingung von den Wänden dieser alten Tempel nach Lemuria zurück bringt. Dies war die Reaktivierung des Weißen Lichts des Aufstiegs, wie von dem Aufgestiegenen Meister Serapis Bey angeleitet.

Es sind erst wenige Tage seit meiner Rückkehr aus Ägypten vergangen, und während die meisten Erfahrungen eine Zeit lang bei uns bleiben, haben wenige die Macht unser schieres Wesen zu verändern. Dies war eine Reise, auf der die Kombination von alten Weisheiten sich aufwickelte und sich selbst in unsere DNS einklinkte. Sie veränderte unser Zellgedächtnis durch die Wiederverbindung mit der Vergangenheit, wahrend sie die Bühne für die Zukunft bereitete. Das Symbol des Ouroboros kommt in den Sinn, der Schlange, die sich selbst verschlingt, aber ultimativ all das, was sie ist, in ein Ganzes verkörpert. Es ist der Sinn für etwas, dass sich ständig neu erschafft. Es ist die Stärke der Einheit, die nicht ausgelöscht werden kann.

Dies ist die Kraft, die in mein Wesen während der elftägigen Reise von Kairo herunter nach Assuan eingeflößt wurde und weiter den Weg entlang des Nils schlängelnd bis wir wieder zurück zum Giza Plateau kamen.

Ich habe zuvor über meine Reise mit Kata geschrieben, die bei der Rückkehr der Ahnen anfing, wo ich meine Transformation begann. Ich bin seitdem zum Frühlingsäquinoktium in Montserrat in Spanien gewesen, wo ich an der lemurianischen Reaktivierung der Smaragdflamme der Heilung in Gegenwart von Erzengel Michael teilnahm. Dort war es, wo ich zu meinen Erinnerungen an Lemuria erweckt wurde, als ich viele Menschen traf, die mir mit ihrer selbstlosen Liebe und Annahme dabei halfen, mein Herz wieder zu öffnen.

Dann hatte ich die Gelegenheit mich dieser Gruppe in Kalifornien am Mt. Shasta anzuschließen, dem Zentrum der fünfdimensionalen Stadt von Telos und unseren lemurianischen Vorfahren. Dort katapultierte mich das Erlernen des im Herzen Lebens in Richtung dieses gegenwärtigen Lebens, dass erfüllt ist mit Freude und Liebe. Durch diesen Weg habe ich damit begonnen weitgehender zu verstehen, dass das Wiederentdecken meiner eigenen Meisterschaft, di einst ein ursprünglicher Teil unserer Existenz war, in der Tat möglich und notwendig war. Diese Erinnerung dient nicht nur mir, sondern beeinflusst auch unseren Planeten und das ganze Universum. Diese Meisterschaft ist mit einer Veränderung in unserer DNS verbunden, so dass der Aufstieg geschehen kann und das Licht auf alle scheint.

Diese Ereignisse führten mich zu dieser wunderbaren Gruppe von einundzwanzig gemeinsam Reisenden, jeder verpflichtet eine Mission auszuführen, die eine Einheit der Herzensabsicht erfordert. Was passierte hätte keiner von uns vorhersagen können. Wir wussten nur, dass wir alle, als wir uns trafen, den identischen Eindruck hatten, dass wir uns alle in unseren Herzen bereits kannten. Da gab es eine Vertrautheit und Freude einander wieder gefunden zu haben und einen unerschöpflichen Antrieb uns dorthin zu bewegen, wo wir benötigt würden.

Unser erster Tag war ein Aufwärmen an der alten Stätte von Abu Sir, einem Tempel, der nicht mehr für die Öffentlichkeit zugänglich war. Als wir diese heilige Stätte betraten, hing der Mond im klaren Morgenlicht sichtbar über den Steinen der alten Pyramide. Dieses Zeichen begann unseren Eintritt und war nur ein Hinweis auf die Plätze, die sich unsere Gruppe eröffnen würden. Der nächste Tag erwies sich in mehrerlei Hinsicht als unvergesslich.

Wir wurden um 3 Uhr morgens geweckt und die kurze Entfernung nach Giza gefahren. Die große Pyramide stand unter dem Licht des Sirius in exakter Ausrichtung mit ihrer Spitze. Die um mich herum waren, atmeten bei diesem Anblick beim Hineingehen in seine willkommen heißenden Arme hörbar ein. Die steilen Stufen hinauf steigend, öffnete sich mein Herz. In gedämpfter Stille betraten wir die Königskammer, einer nach dem anderen. Als wir uns in dem Raum versammelten, durchdrang die Energie jeden von uns, und wir sammelten uns in einem Kreis, als Kata ihre Kristalle in der Mitte des Steinbodens aufstellte. Wir schlossen unsere Augen und begannen die Zeremonie ‚die Weiße Flamme des Aufstiegs' zu reaktivieren. Als sie uns durch die Meditation leitete wurde ich mit der Kraft dieses Ortes erfüllt. Über uns war diese massive Struktur, die Tausende Jahre von Geheimnissen enthielt, die Wände warteten darauf denen, die darauf achteten, ihre Geschichten zu erzählen.

Ich war die ängstliche Studentin und als die Schwingung in der Kammer anstieg begannen wir spontan zu tonen. Ich fühlte wie ein großer Strom an Energie durch meinen Solarplexus in meinen Körper eintrat und ich erhielt die Botschaft, sie einfach durch mich hindurch filtern zu lassen und dass ich mit dem Vergehen der Zeit es besser verstehen würde.

Sie erfüllte meine Körper mit einem großen Druck und ich nahm jedes Stückchen in meinem Herzen an. Kata wies dann sieben von der Gruppe an, in der Königskammer zu bleiben und die andern vierzehn begannen in die Königinnenkammer abzusteigen. Dort sammelten wir uns wieder und als ich mich hinsetzte, bemerkte ich dass die Energie weicher und femininer war. Es fühlte sich fast spielerisch an, und wir wurden entspannter. Wir begannen wieder zu tonen und beide Kammern resonierten mit den Frequenzen.

Nach einer kurzen Weile verlieb ich und sechs andere in der Königinnenkammer als Kata die letzte Siebener Gruppe die 193 Schritte nach unten in Gaia führte.

Wie ich später hörte waren sie im Schoß von Mutter Erde eingebunden/eingewicklet und die Energie dort war unübertroffen. Wir begannen wieder zu tonen und jetzt waren diese drei Kammern in liebvoller Kommunikation miteinander.

Es war vorab arrangiert worden, dass bevor wir gehen würden, die Lampen für zwei Minuten abgeschaltet würden, so dass wir diese Zeit in persönlicher Meditation verbringen konnten. Als ich meine Gruppe daran erinnerte, dass dies geschehen würde wurden wir in totaler Dunkelheit gebadet. Ein großer Sinn für Frieden und Nähren überkam mich, eine Rückkehr in den heiligen Schoß alter Zeiten. Ich wünschte mir mehr, aber schon bald war der Raum wieder mit Licht überflutet und es war Zeit aufzubrechen.

Wir traten hinaus in die Dunkelheit des Vorsonnenaufgangs, jeder von uns in totaler Freude und Dankbarkeit für diese Gelegenheit unsere Seelen mit diesem Heim der Vorfahren auszurichten.

Die nächsten Tage bewegten sich in einer Folge von Tempeln und heiligen Stätten voran, jeder noch schöner als der Vorherige. Wir gingen nach Phillae, dem Tempel der Isis und der Hathoren. Im Tempel der Isis wurde uns allen erlaubt, diesen mit ihrer Energie erfüllten heiligen Raum zu betreten. Hier aktivierten wir die violette Flamme und meditierten in Stille. Wir fühlen uns frei uns unsere Zeit zu nehmen, während Kata die wunderschönen Essenzen applizierte, die in sorgfältiger Absicht von Tina und Randy entsprechend für die Macht jeder Flamme vorbereitet hatten.

Überall um den Tempel herum hatten wir bewaffnete Wächter beobachtet und als wir unsere Zeremonie beendeten, erkannten wir, dass die Wächter uns schützten, und nicht nur die Tempelstätte. Sie schirmten uns wahrend der Zeremonie mit Respekt und Liebe für das ab, was sie von unserer Absicht verstanden. Sie erlaubten keinen anderen Gruppen einzutreten, und als wir gingen, gab es Dank und aus lächelnden Gesichtern zugeworfene Küsse.

Danach gingen wir zu dem Tempel von Horus in Com Mombo. Später am Tag führten wir die Zeremonie durch, als wir die sieben Flammen an Stätten wie Edfu an die Oberfläche brachten, welche seine maskuline Energie halten. Als sich die Gruppe versammelte flog ein weißer Falke über unser Köpfe und unser Führer und Beschützer Hatem war noch mehr beeindruckt wie er kommentierte, dass er noch nie einen weißen Falken gesehne hatte.

Es wurde offensichtlich, dass die Göttliche Präsenz und Schutz über uns auf Weisen sah, die uns wissen ließen, dass unsere Mission auf universellem Level unterstützt war.

Im Tal der Könige fand ich mich unerwartet von der Mumie von König Tutanchamun bewegt. Seine feingliedrige Erscheinung ließ einen derart nährenden Instinkt in mir aufsteigen, dass ich physische Erinnerungen davon zu haben begann, mein Kind zu gebären. Es ging jedoch in Richtung auf diesen Kind Pharao, dass ich meine Aufmerksamkeit und Schutz einbrachte. Ich habe immer noch eine starke Sehnsucht nach ihm.

Wir reisten dann weiter zu den Tempeln von Karnak, Luxor und dem Hathor Tempel in Dendara. Dort gingen wir wieder unter die Erde und meditierten in gesegneter Dunkelheit in das Heim unserer geliebten Hathoren hinein, die wie immer in Liebe und bewahrenden Umsorgen für alle präsent waren.

Als ich aus der Kammer, in der wir die Meditation durchführten, heraus trat, hielt mich ein Polizeioffizier in schlichter Kleidung an, um zu mir zu sprechen. E trug eine Sportjacke und Freizeithosen und ein Maschinengewehr unter seiner Jacke. Er sagte zu mir "Die Hathoren segnen dich". Ich sah ihn überrascht an und sah die Aufrichtigkeit in seinen Augen. Ich sagte, dass er ein glücklicher Mann war, in diesem Tempel zu arbeiten und er stimmte zu. Er bat mich ihm die Stufen hinaus zu folgen und er nahm mich in einen Raum mit. Er hielt seine Arme an die Wand über seinem Kopf und drückte seine Stirn gegen den Stein. Er drängte mich dasselbe zu machen und als ich es tat, fragte er mich, ob ich die Kraft spürte. In der Tat war es so und ich dankte ihm. Er antwortete mit einer Umarmung und ich konnte das Maschinengewehr unter seiner Jacke fühlen. Ich wunderte mich über die Unstimmigkeit dieser Erfahrung und erkannte, dass dies alles Teil des Erlebens der Magie war.

Die Magie ist auch in den Flammen, jede zur Oberfläche aufsteigend, zu dem Gewebe des Lichts beitragend, welches in den nächsten beiden Jahren zu dem Gitternetz beitragen wird, um einen Schutz um unseren Planeten zu legen, und bei dem Aufstieg in unseren nächsten Level der Existenz zu assistieren, demjenigen, der uns nach Hause bringen wird.

Und als diese Reise weiterging, und wir nach Minia der Stätte des Akhenaton Tempels und des Palastes von Königin Nefereti kamen, wurde erkannt, dass wir erneut die Verbindung mit unseren lemurianischen Vorfahren hergestellt hatten. Es war wieder der Sinn des Vervollständigens eines Zyklus und des Findens des Anfangs und Endes, die zur Einheit und Stärke führen. Akhenatons Traum der einen Quelle war in der Tat als wahr spürbar und als eine wunderschöne Balance des Göttlichen Maskulinen und Femininen

Jetzt, wo ich in die Staaten zurück gekehrt bin finde ich, dass ich nur einen Moment brauche, um mich mit dieser altvorderen Energie zu verbinden die mich so tief berührt und beeinflusst hat. Ich glaube, die die physische Wahrheit dieses Platzes, ob man ihn nun als ein Quantenhologramm oder eine Illusion betrachten mag, meine zelluläre Struktur beeinflusst und mich für immer verändert hat. In den letzten acht Monaten wurde ich durch eine wunderbare Reihe von Erfahrungen geführt die mich unwiderstehlich dazu bringt, mich zu dieser Arbeit mit Kata zu verpflichten und mit diesen Menschen die ich zu lieben und denen ich zu vertrauen gelernt habe.

Ich habe mich der "Energie des Vertrauens" ergeben. Ich weiß, dass es mehr Licht in der Welt gibt, so wie ich es jetzt gesehen und gefühlt habe. Wir können und müssen die Verantwortung übernehmen, sobald wir die Tatsache akzeptieren, dass "Die Zukunft in unseren Händen liegt". Öffnet euch ihr und gewinnt eure persönliche Meisterschaft wieder.


Über Joyce Segers



Joyce Segers ist eine Autorin, Zertifizierte Hypnosetherapeutin, Luxmani Energy Worker und BodyTalk Access Technician. Sie ist in diesem Jahr zweimal umgeogen, zuerst von Florida nach Dnever und jetzt nach Ashland in Oregon. Sie schreibt derzeit ein Buch ,Secrets of the Other Sex (Geheimnisse des anderen Geschlechts), einer Geschichte die dazu angelegt ist, die Heilung zwischen Männern und Frauen zu vermitteln und ihren Reisen nach Moorea auf Tahiti. Dort wurde ihre Ausbildung durch die Mentorenschaft für einen Energiearbeiter und Heiler ausgeweitet.

Aufgewachsen in New York Stadt hat die drei Abnschlüsse in Soziologie und Kommunikation und ist mit dem CommunityWorkz Holistic Healing Center in Denver verbunden. Ihre Leidenschaft ist das Reisen mit Kata und der Lemurian Awakening Gruppe (Das Lermurianische Erwachen) und sie läd diejenigen ein, die dies in ihren Herzen fühlen, sich mit diesen Energien unter www.lemurianawakening.com zu verbinden.







Spirit of Maat Artikel von Joyce Segers auf Deutsch:

August 2009: Das Lemuriansche Erwachen

Januar 2010: Ägypten, das Land, an das sich die Zeit erinnert — Eine Reise der Wiederverbindung