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Eine Initiation mit dem "MERLIN" (English)

Von Cher Lyn

Merlin, König Arthurs Berater, Prophet und Magier steht fest in seiner Weisheit und ist als ein Meisterlehrer selbstsicher in seiner Heilkunde. Obwohl mancher Dieb es tu versuchen wagte, konnte weder Mann noch Magier an seine Macht heran reichen. Auf seinem Rücken trägt er einen Babydrachen aufgerollt in seinem Tragerucksack; diese Medizin aktiviert die Kundalini von seiner femininen Seite. Merlins Stab, geboren aus Spirit und Kristall ist altvordere Macht aus Atlantis. Diese Macht ist auf seiner maskulinen Seite gehalten, die Symbole bergend, die die durch Merlins magischen Handschuh ausstrahlende Magie aktiviert, den Dreizack, den dreifachen Druidenmond mit der allsehenden Sicht, die Vesica Pisces und andere Medizinmacht. Die weiße Rose ist ein Symbol für die Göttliche Mutter und sein flauschiger kleiner Tierfreund ist ebenfalls feminin, alles eine perfekte maskulin/feminine Balance innerhalb dieses Meister Lehrers zeigend. Er trägt die violette Robe der Initiation, welche ein Symbol der Vorbereitung auf die Transformation der noch zu kommenden Dinge ist. Er bietet eine vollständige Neubewertung des Erwachens zu eurem wahren Selbst an, denn er ist ein Meisterwesen vieler Inkarnationen.

Acrylic/Mixed Media on Canvas. 30" x 40" x 2". Original Verkauft. [Klickt auf das Bild zum Vergrößern]

 

"Mache die Suche nach dem Licht zu deiner am meisten gespeisten Flamme.
Eines Tages wirst du zu der Weisheit erwachen, dass du bereits angekommen bist.
In dem Licht wirst du einen Ton hören, dort ist es wo du eine Passage finden wirst.
Folge ihr, denn deine Reise geht weiter." — Merlin

 

DIE GESCHICHTE/DER PROZESS UND DIE INITIATION DES MALENS DES "MERLIN"

Im Herbst 2005 reiste ich nach Glastonbury England zur Insel von Avalon - um in Ehrfurcht auf Stonehenge zu blicken, die altvorderen Steine in Avebury zu küssen, das Tor, um in Druidenhöhlen zu beten, in alten Hainen zu singen und um in einer Burg zu wohnen; Ich war im Himmel! Wie eine wieder erweckte Erinnerung.

Dort im kalten dunklen Winter war es, durchtränkt von der Geschichte und den Mythen von König Artus Hof, dass ich besondere Geschenke im Malen der Magdalena fand, des Christus und von Mutter Maria. Dann später im Sommer 2006 machte ich einen weiteren Besuch auf der Insel von Avalon, dieses Mal um eine Einladung anzunehmen, eine Kunstausstellung in der Chalice Well zu machen und im Auftrag den "Merlin" zu malen.

Merlin kam mit einem markanten und starken Gesicht herein, geschlossenen Augen, Nase, Schnurrbart und Dreadlocks hinter seinem Schleier. Kräfte der Magie strömten von seinem Wesen aus, wie die mystische Überlieferung von den altvorderen Wäldern. Er ist das erste Wesen dass ich hindurch auf die Leinwand gebracht habe, dass mir aufgab ihm eine Gleiche zu sein. Er drängte mich sehr stark in meiner Macht zu sein und zu dieser Zeit war ich mir nicht gewahr, das ich gerade in eine machtvolle Initiation eingetreten war.

Es brauchte nur ein paar Tage von dem Zeitpunkt an, an dem ich sein Portrait begann, dass ich wahrnahm dass meine Welt wegbrach, was mich bald drängte einen Ausflug nach Cornwall zu machen. Eine Landfahrt zum am südlichsten gelegenen Punkt Englands und Merlins Höhle in der Nähe des Ortes von König Artus Empfängnis in Tintagel Castle zu besuchen. Als ein Resultat des Malens von Merlin in eine tief transformierende Initiation eintauchend, fühlte ich dass dort Energie zu erkunden war, zu erfahren und von diesem Ort zurückzuholen. Ich fühlte seine Botschaft stark und mit einem Sinn der Dringlichkeit.

Die Luft war frisch mit einer starken Ozeanbrise. Still zum Rand eines Kliffs gezogen stand ich in Ehrfurcht beim Zusehen wie die Wellen in der Bucht darunter herein krachten und rollten. Eine ausgedehnte Öffnung im Berg mit massiver Energie flutete meine Sicht, dies war Merlins Höhle. Hoch über ihr konnte ich die verstreuten Ruinen von Tintagel Castle sehen, bevor ich jedoch die steilen Stufen zu den Ruinen beschritt, musste ich in diese Höhle gehen.

Mit der Medizin, die ich mitgebracht hatte, Darbringungen und einige besondere Kristalle machte ich mich auf den steilen Abstieg. Als ich den sandigen Strand erreichte hielt ich an, um den Moment einzufangen und ihn einzuatmen. Ich fragte mich was hier aus den ungesehenen Leveln heraus strömte, wo Touristen umher gingen, sich dieser Macht und des Mysteriums nicht bewusst. Obwohl dankbar fand ich mich eine wenig abgelenkt und wünschte mir einen privateren Platz zum Meditieren.

Als ich in die Höhle hinein ging, schien Es, Er, Merlin, Etwas mir über all die Hektik zuzuflüstern, und ich folgte dem Flüstern in die Schatten. Im Suchen nach einem Ort, wo ich meine Gaben hinlegen konnte, fand ich einen Durchgang der in eine Art Korridor führte, ein privater Bereich, fern von jedem, so dass ich meditieren konnte. Als ich meine Gaben platzierte dachte ich daran wie ich doch wünschte, ich hätte das Fell des Weißen Büffels nicht in Glastonbury vergessen. Wissend dass alles perfekt war, lies ich jede Enttäuschung gehen und machte meine Gebete für die Erde und Ihre Kinder. Dann legte ich mich auf den nassen kühlen Sand und lauschte auf die Stimmen, die in einen fernen Tunnel reisten und glitt in einen tiefen Frieden. Eine Stimme hallte in meinem Geist wieder "Mache die Suche nach dem Licht zu deiner am meisten befeuerten/gespeisten Flamme und eines Tages wirst du in dem Gewahrsein erwachen, dass du bereits dort bist. In dem Licht wirst du einen Ton hören, du wirst eine Passage finden, folge ihr da die Reise weiter geht."

Dankbar für die Botschaft und einen privaten Raum, um hier in dieser geschäftigen Menge in Merlins Höhle zu meditieren, verließ ich meinen geheimen Korridor und fand meine Freundin in ihrem eigenen Raum am Meditieren. Als ich mich näherte bemerkte ich, dass sie auf einen großen Felsen vor ihr blickte; sie fragte mich mit ihrem Walisischen Akzent, ob ich den Weißen Büffel in dem Felsen sehen konnte. Ich konnte es! Ich teilte mit ihr in Begeisterung dass ich gerade an den Weißen Büffel gedacht hatte. Ich dachte dankbar wie der Spirit des Weißen Büffel mit einfacher Absicht hier ist, nahm meine Kamera heraus und machte ein Digitalphoto von dem Büffel im Felsen.

Bei meiner Rückkehr nach Glastonbury, fünf Tage später, zog ich mich in mein Zimmer im Ashram zurück; ich hatte begonnen ein Fieber auszubrüten. Für dreizehn Tage halluzinierte ich in Träumen und erlitt viele Körperschmerzen die mich an eine Visionssuche der Native American erinnerte, die ich einige Jahre zuvor gemacht hatte. Nur zu einer einzigen anderen Zeit in meinem Leben war ich so krank gewesen, ich fühlte, dass ich wahrscheinlich irgendeine schwere machtvolle Energie am Integrieren war und einigen tiefen emotionalen Kernstoff am klärten und ich tat mein Bestes um mich zu ergeben.

Merlins Präsenz als auch das Bild waren bei mir; und wenn ich wach war, meditierte ich mit ihnen. Merlin sprach zu mir von den Leiden die auch er erfahren hatte, verlorene Liebe, Gefühlen der Instabilität, Ablehnung und Einsamkeit. Er hatte viel gelitten und erst dann konnte er ein Meister Schamane und Formwandler werden. Er hatte die Fähigkeit weit über die physische Form hinaus zu gehen und an vielen Orten gleichzeitig zu sein. Ich wusste dass er diese Dinge wegen meines eigenen Leidens mit mir teilte, mich daran erinnernd, dass es für alles einen Grund gibt. Ich war dankbar dafür, dass der Meister Lehrer Mitgefühl zeigte, ich fühlte mich in einem schwierigen Moment getröstet und ermutigt. Ich trage meine Farben überall bei mir, wohin ich auch gehe, und so brachte ich direkt dort, in dem Ashram zwischen dem Schlafen zur Erholung und dem Zulassen der Integration meines Körpers und Spirits, Merlins Gesicht durch. Ich öffnete seine Augen und brachte ihm Liebesenergie dar, ich hoffte dass meine Reise von jetzt an auch mit offenen Augen leichter gemacht werden würde.

Als ich mich ein wenig stärker zu fühlen begann öffnete ich die Photos die ich in Cornwall aufgenommen hatte und blickte auf die Vorschaubilder. Mir entgegen springend war da ein Photo von einem Weißen Büffel. Ich öffnete es mit der überraschenden Erkenntnis, dass es das Photo war, welches ich von dem Felsen in Merlins Höhle gemacht hatte, was ich jedoch sah war phänomenal. In dem Moment in dem ich das Photo machte erzeugte die Art wie die Leute in die Öffnung der Höhle gingen Schatten im Licht um eine riesige Visualisierung des Weißen Büffels zu erzeugen. Der hektische Haufen Leute, der mich zuvor abgelenkt hatte, wurde nun zu einem Teilnehmer dessen, was sich wie eine großartige Segnung und Verbindung zu Spirit, Merlin und dem Weißen Büffel anfühlt.

In meinem Auftrag Den Merlin zu dieser Zeit fertig zu stellen hatte ich keine Ahnung, dass sich noch so viel mehr aus der Geschichte entwickeln würde. Nach dem Ashram zog ich in eine Burg/ein Herrenhaus in Somerset, in der Nähe von Glastonbury, im exakten Zentrum des Landschaftstierkreises. Ich wusste ich sollte seine Medizin hindurch bringen. Ich musste den Linien vertrauen und folgen, welche ich in seinen Händen fand, seltsame und magische Symbole die aussahen, als ob sie durch seine Haut heraus strahlten. Merlin hatte ein sehr kosmisches Gefühl verbunden.

Als ich seine Hand fertig stellte passierte etwas Seltsames. Als ich mit ihm meditierte begann ich einen Dieb auf Merlins Rücken zu sehen, ihn mit ganzer Kraft angreifend. Ich sah die riesige Hand, welche ich gerade gemalt hatte, als die Hand des Diebes, der versuchte Merlins Medizin zu stehlen. Während ich das Didgeridoo nutzte und der Energie Liebe sandte, was die Weise ist, was ich für den Heilungsaspekt in meinem Bild mache, bedeckte ich das Gesicht des Diebes mit weißer Farbe und Gebeten und kehrte später wieder zurück, nachdem die Farbe getrocknet war. Zu meinem Unglauben war nicht nur der Dieb noch dort; sein Gesicht zeigte sogar noch mehr feine aufzunehmende Details seines Auges. Nach ein paar wenigen, jedoch gut kräftigen Momenten der Angst, erinnerte ich mich an mein Mantra "Alles ist immer in Perfektion, selbst wenn es nicht so aussieht." Ich versetzte mich nochmals in Meditation mit ihm um mehr zu entdecken. Ich fühlte dass Merlin viele Zeiten gehabt haben könnte, wo Diebe versuchten seine Medizin Macht zu stehlen. Jedoch zeigte er mir, dass er unbeeinträchtigt steht und keine Angst verspürt. Und er ermutigt mich, dass ich ganz und gar fähig war, diese Transformation zu malen.

Als ich über die Transformation des Diebes nochmals in der Meditation nachsann, fing ich an einen perfekt geformten Babydrachen aufgerollt in seinem Tragesack zu sehen. Meine Aufregung stieg als der Babydrache herein kam und die Kundalini von seiner femininen Seite aktivierte. Merlin zu malen war eine wahre Ehre und eine großartige Lektion in Demut. Er teilt diese Dinge um uns alle daran zu erinnern, dass alles Leiden, wenn es durch Alchemie transformiert ist, ein wahres und machtvolles Geschenk ist. Die wichtige Sache ist die Qualität des Übergangs, der Passage, uns daran erinnernd, dass es für alles einen Grund gibt, und dass ein wahrer Meister Lehrer Mitgefühl zeigt. Merlin ist ein Meister Lehrer. In seinen vielen Inkarnationen, so sagen manche, war/ist er auch Saint Germain.

"Alchemie wird erreicht durch das Ändern der Frequenz des Denkens, dem Ändern der Harmonien der Materie und des Anwendens der Elemente der Liebe, um das erwünschte Resultat zu erschaffen."

Alchemie ist eine Gelegenheit das Versprechen der Hoffnung, der Einheit und der Fülle zu akzeptieren. Merlin bringt viele Ideen und Träume, welche für Jahre verborgen waren, jetzt neu aufgedeckt herein. Öffnet euer Herz um Platz zu machen für eure Träume und wisst dass Merlin euch geeignete Erfahrungen und Gelegenheiten entlang eures Weges senden wird.

"Alle internationalen Grenzen überschreitend, entlockt Cher Lyns Kunst profunde Reaktionen von Menschen jeden Alters und Lebensweges. Als Visionärin erkundet sie in der Tiefe die unsichtbaren Welten Spirits, Spirit und Symbole zurück bringend, und die Botschaften auf die Leinwand malend. Die Bilder laden euch jenseits ihrer Grenzen ein und leiten euch an, die multidimensionalen Welten der Mythen, Emotionen und Textur zu erkunden."

Four Corners Magazine




Über Cher Lyn

 

"Ich habe meinen eigenen einmaligen Stil seit 1986 während des Malens in täglicher Hingabe entwickelt. Inspiriert von der Natur habe ich auf Altem Chumash Zeremonien Land in den Bergen von Malibu Kalifornien gelebt und "gemalt, gespielt und gebetet" — mit er Zeit wuchs meine Welt um die kraftvollen Red Rocks von Arizona einzuschliessen, Mauis magisches Hawaii, Glastonbury in England auf der Heiligen Insel von Avalon und derzeit die Gipfel der Rocky Mountains in Boulder Colorado"

"Alle internationalen Grenzen überschreitend, entlockt Cher Lyns Kunst profunde Reaktionen von Menschen jeden Alters und Lebensweges. Als Visionärin erkundet sie in der Tiefe die unsichtbaren Welten Spirits, Spirit und Symbole zurück bringend, und die Botschasften auf die Leinwand malend. Die Bilder laden euch jenseits ihrer Grenzen ein und leiten euch an, die multidimensionalen Welten der Mythen, Emotionen und Textur zu erkunden."
Four Corners Magazine -



Spirit of Maat Artikel von Cher Lyn auf Deutsch:

Juli 2011: Eine Initiation mit dem "MERLIN"