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Von Cal Garrison
Seltsame Dinge sind mir in letzter Zeit passiert. Eines der jüngsten und umwerfendsten kam in der Form eines alten Freundes, eines Jungen in den ich mich damals 1973 verliebte, der unvermittelt auftauchte um mich daran zu erinnern, dass das Leben definitiv einer jeder Plätze ist, an absolut alles zurück kommt. Es war wie wenn die Karmapolizei ihn für achtunddreißig Jahre auf Eis gelegt hatte und ihn gerade jetzt auftaute, so dass ich eine letzte Chance haben konnte ein paar Dinge aus der Vergangenheit zu entfrosten.
Beim Sprechen mit ihm am Telefon war ein Teil von mir vollkommen einverstanden mit dem Ganzen; der Rest von mir war damit beschäftigt viel zu viel in die Dinge hinein zu lesen und versuchen sich zu erinnern wer ich war, als ich ihn kannte. Das Hippie Mädchen, das ihn dazu aufgefordert hatte zu sagen "Eines Tages wird sie die Meine sein" war jetzt ein dreiundsechzig Jahre altes Weib. Als er mich daran erinnerte was aus seinem Mund strömte als er mich zum ersten Mal sah, war alles was ich im Gegenzug sagen konnte: "Du hättest etwas spezifischer darin sein müssen, was du mit 'Eines Tages' gemeint hast — es ist eine verdammt lange Zeit her".
Nachdem wir aufgelegt hatten, fing ich an nachzudenken. In die alten Tage zurück flitzend, war ich urplötzlich da, eine Schublade voller Erinnerungen öffnend, die sorgfältig in dem Korb des 'Lasst uns vorgeben, dass es niemals geschehen ist" versteckt waren. Über die Geschichte hinaus und die Umstände, die erforderten, dass ich dafür überhaupt einen Ordner brauchte, fand ich im Inneren dieses Fachs Spuren von mir selbst und Millionen an Fragen, die noch nicht beantwortet waren und geduldig darauf warteten nach fast vier Jahrzehnten exhumiert zu werden.
Wenn das Mädchen, dass immer noch Vertrauen in die Macht der Liebe hielt, die halbe Erfahrung nahm und dachte, dass es sich in eine besser-spät-als-niemals Zwillingsflammen-Wiedervereinigung verwandeln könnte, dann war das alte Weib, welches das andere Ende des Stabes hielt, alt genug es besser zu wissen. Von Erinnerungen eingelegt, die das sich Verlieben eher wie noch mehr Probleme anfühlen lies als es wert war, hatte das Fazit der ganzen Sache weniger mit dem Mann und der Aussicht eines "Zweiten Frühlings" zu tun, als mit der Vorstellung das die Rückkehr des verlorenen Freundes Cal die Chance gab tief in ihre Seele einzutauchen und sich ein paar Dingen zu stellen.
Ungefähr zu der Zeit als der weiße Ritter auftauchte reiste meine Freundin Manon, eine Glastonbury Hedgewitch (Heckenhexe) und Bewahrerin der Alten Wege den ganzen Weg von Amsterdam nach Sedona um mit mir darüber zusprechen, eine Pilgerfahrt nach Avalon zu machen. Hier erkundete ich die Probleme, die meine Liebe in eine so traurige und sinnlose Angelegenheit gewendet hatten, als aus heiterem Himmel meine so lange vermisste "Auf dem Scheiterhaufen verbrannte" Seelenschwester mit einem Plan auftaucht auf einen Trip zu dem Ort abzuheben, wo der Glaube an wahre Liebe und die Mysterien des Herzens in die Gitterlinien eingraviert sind, und im Gralsmythos gehalten, der die Legende vom Glastonbury Tor durchdringt. Wie könnte ich dazu nein sagen? Für jemand, der als sie sieben Jahre alt war damit begann detaillierte Skizzen von Rittern zu zeichnen, Burgen und Zauberern, und Frauen vom See und die niemals in der Lage gewesen ist ihrem Hang zur Magie einen Fußtritt zu versetzen oder ihre Verbindung zu den Alten Wegen aufzulösen, oder Abzurechnen mit ihrer Faszination von dem einzigen Platz auf dem Planeten, zu dem sie schon immer gehen wollte, war es dass ein lang erwarteter Traum wahr wird.
Nach einer Woche des Schwärmens über dem Gedanken dass sie direkt in ein Märchen tanzen würde, fing urplötzlich die Lady von Shalott an in meinen Träumen aufzutauchen. Wenn ihr irgendetwas über die Artus Legend wisst, dann kennt ihr auch die Lady von Shalott. Als das Postermädchen für alles, von verlorener Liebe bis zum völligen Verlust des Selbst, ist sie das Girl das verwünscht war auf das Leben durch einen Spiegel zu blicken — und dazu verdammt zu sterben, wenn sie es jemals wagen sollte auf die wirkliche Sache zu blicken. Am Tag an dem Sir Lancelot vor ihrem Fester vorbei ging wendete sie ihren Kopf und fand auf die harte Weise heraus, dass Liebe und Wahrheit die Macht haben uns zu transformieren, unumkehrbar.
Ist es nicht großartig wie das Leben einen Weg findet die Botschaft rüber zu bringen? Zwischen ihrem tragischen Ausdruck und der Tatsache, dass sie mit einem Eimer Blut auf der einen Hand auftauchte und einem Haufen schmutziger Wäsche in der anderen brauchte es nach ein paar Nächten mit der Lady von Shalott nicht viel herauszufinden, dass dieser Trip ins Feenland ganz wie die Perspektive des 'besser spät als nie Freundes' Tonnen alten Stoffes aufrühren würde. Sobald ich nüchtern genug wurde mich zu fragen, ob ich bereit war damit umzugehen, bekam ich das Gefühl, dass etwas nicht von dieser Welt da drüben zu geschehen anstand.
Welche Form wird es annehmen; wer weiß? Ich habe keinen Zweifel daran dass es eine ganz andere Dimension des Erfahrens geben wird. An diesem Punkt klingt der Gedanke an dem Ort zu sein, wo sich das Zellgedächtnis erinnert und alles erkennt, wie eine gute Weise an den Punkt zu all dem zu kommen was noch zu verarbeiten übrig ist. Über meinen eigenen Stoff hinaus gibt es eine Million anderer Dinge, die mich ziehen nach Avalon zu gehen — und es ist die Natur dieses Business, die mich mehr alles andere reizt.
Was folgt stammt aus meiner eigenen Mythologie. Mit 'Mythologie' meine ich die Wahrheiten die aus meiner persönlichen Erfahrung gefertigt wurden und durch mein privates Forschen in die Aufgabe und Bedeutung des Lebens. Ich erwarte nicht, dass irgendjemand meiner Philosophie zustimmt, denn jeder hat seinen/ihren eigenen Blickpunkt. Meiner mag ein paar Schrauben locker haben. Jedoch gehört er zu mir und im Moment, so weit ausgegriffen er für jeden andern klingen mag, kann ich ehrlich mit euch teilen wovon ich glaube dass es wahr ist.
Es ist bekannt, dass Jesus vor seiner Mission als der Christus mit Joseph von Arimathea zu der Insel von Avalon reiste. Die Geschichte besagt, dass Joseph ein Händler war, dessen Handelsinteressen sich weit aus und in die Ferne erstreckten, und der sich im Handel mit den nördlichen Stämmen engagierte. Joseph war jedoch ebenso renommiert für seine spirituellen Fähigkeiten als auch für seine Geschäftsinteressen; und die andere Seite der Geschichte erzählt uns, dass er und Jesus aus Gründen nach Glastonbury segelten, die mit den Erdgitter zu tun hatten und mit der Ausführung von Ritualen, welche die Christlichen Traditionen fest im britischen Boden verankerten.
Zu der Zeit als König Artus an die Macht kam, war das Wesen dem die Druiden den Titel 'Der Merlin' verliehen (Ein Titel, der in den druidischen Traditionen vergleichbar dem ist, was der Papst für die Katholiken ist, oder der Dalai Lama für die Buddhisten) ein Aufgestiegener Meister, der in dieser Position zu dieser Zeit für eine ganz bestimmte Aufgabe eingesetzt war. Bis zu diesem Punkt in der Spirale der menschlichen Evolution war der spirituelle Fokus direkt verbunden mit dem, was allgemein als "Die Alten Weisen/Wege" bekannt ist, AKA, der Verehrung des Femininen und der Glaube, dass der Pfad zum göttlichen im Inneren der Erde ist.
Wegen Dingen die während der Zeit in Bewegung gesetzt wurden, die Jesus und Joseph in Glastonbury verbrachten, war es vorherbestimmt, dass "der Merlin von Artus" zusätzlich zu seinen regulären Pflichten als druidischer Hohepriester seine Aufgestiegene Weisheit nutzt um die Traditionen der Göttin zu weihen, sie für ihre zukünftige Nutzung zu bewahren und sie sicher im Herzen der Erde dort zu vergraben was damals die Insel von Avalon war. Wenn wir an den christlichen Machtinhabern all das Blut auszusetzen haben, das im Verlauf des Versuchs vergossen wurde den menschlichen Glauben weg von der Göttin zu wenden dann ist es so, was wir zu den Zeiten nicht wussten, dass die femininen Traditionen unter all dem zur Ruhe gelegt werden MUSSTEN — und aus gutem Grund — weil die Zeit für die Menschheit gekommen ist, herauszufinden was es bedeutet sich mit dem Vater im Himmel zu verbinden anders bekannt als dem männlichen Aspekt Gottes.
Wenn im Aufsteigen zu Macht die maskuline Kraft darin Erfolg hatte jeden Aspekt des Femininen auszulöschen, dann verlor die Menschheit für die nächsten fünfzehnhundert Jahre jede Rückerinnerung daran wie die Welt war, als Gott eine Frau war. Was uns niemals erzählt wurde und was niemals klar festgestellt wurde, das ein Tag kommen würde, an dem sich der Himmlische Vater und die göttliche Mutter wieder vereinen. Im großen Zyklus der Zeit, welcher den Kurs irdischer Ereignisse reguliert, haben wir uns schlussendlich über den Punkt hinaus gedreht an dem die Rückkehr zum Bewusstsein der Einheit die Präsenz des Femininen erfordert Die Göttin ist zurück — und ich habe das Gefühl dass es irgendwo auf oder in der Nähe der Insel von Avalon eine direkte Linie zu ihrem Herzen gibt.
Jeder, dessen Seele mit den Alten Weisen verbunden ist, fühlt ein Sehnen zu den britischen Inseln zurückzukehren. In meinem eigenen Fall, was auch immer es ist, das mit in den keltischen Traditionen verwurzelt ist, und den Merlin Sagen, und den Grals Legenden und den Magdalenen Mythen, ich habe bis jetzt nur Träume und Bilder davon gehabt vorbei zu schauen; nicht ein einziges Mal haben meine Füße den Boden von England berührt, oder Schottland oder Irland oder bin ich irgendwo in der Nähe von Skandinavien gewesen. Alles was ich sagen kann ist dies; mein Zellgedächtnis ist voller Szenen aus der Zeit, als die Aufstiegsmysterien den Eingeweihten von dem Aufgestiegenen Meister gelehrt wurden, der kam um mit der Göttin umzugehen. Es ist wahr, dass Merlin ihre Geheimnisse in der Erde zur Ruhe legte, die unterhalb des Tor liegt, ich kann während sie aus dem Grund aufsteigt an keinen Platz denken, an dem ich lieber wäre.
Wie viele Meilen bis nach Avalon? Es fühlt sich an, als ob es ewig gedauert hat es zustande zu bringen. Wir sind jedoch auf unserem Weg und was auch immer noch an Reise übrig ist, mein Herz sagt mir, dass es nicht mehr allzu weit von hier ist. Wenn ihr gerne Teil dieses Abenteuers sein wollt, dann laden wir euch ein mit uns in Verbindung zu treten unter:
Website: www.manontromp.com/Manon_Tromp:English
Link to program on website: www.manontromp.com/Program
Cal Garrison
21.Mai 2011
Sedona, Arizona
Über Cal Garrison
Cal Garrison ist praktizierende Astrologin mit 40 Jahren Berufserfahrung. Zurzeit wechselt sie zwischen dem Erstellen von Horoskopen, Bücher schreiben und als persönliche Assistentin von Drunvalo und Claudette Melchizedek zu arbeiten. Die Chefredakteurin des Online Magazins 'The Spirit of Ma'at' ist ebenso Verbandskolumnistin für Associated Press. Eine Autorin mit 5 veröffentlichten eigenen Büchern und einem weiteren auf dem Weg dazu. Frau Garrison ist für ihre enge Zusammenarbeit mit dem späten Slim Spurling bekannt. Aus der Liebe für ihren Mentor setzt sie seine Forschung mit ihrem Rutengehen fort, ihren Artikeln und als Sprecherin für Slims Tools bei jedem von Drunvalos Workshops. Als alleinstehende Mutter mit drei erwachsenen Töchtern lebt sie glücklich in den Red Rocks von Sedona. Sie kann erreicht werden unter cal.garrison@gmail.com.
Cals Buch "Die Astrologie von 2012 und darüber hinaus" ist im Januar 2010 ebenso auf Deutsch beim EchnAton Verlag erschienen: www.echnaton-verlag.de.
Spirit of Maat Artikel von Cal Garrison auf Deutsch:
April 2012:
Leben im imaginierten Raum
März 2012:
Wer schrieb das Buch der Liebe?
Februar 2012:
Herzen und Blumen
Dezember 2011:
DIE SEDONA KRISTALLSCHÄDELZEREMONIE: Wahre Eingeständnisse
November 2011:
(NEPTUN, FISCHE UND DAS PARADIGMA NACH 2012 - Kapitel vierzehn aus "Die Astrologie von 2012 und darüber hinaus")
Oktober 2011:
Die Maya Ältesten, die dreizehn Kristallschädel und die Bedeutung ihrer zeremoniellen Pilgerreise durch die Vereinigten Staaten
Oktober 2011:
Wenn wir noch hier sind, sind wir schon dort?
September 2011:
Klein Kükens Komet-öse Offenbarungen
Juni 2011:
Wie viele Meilen bis Avalon?
April 2011:
Wahrheit und Lügen
Oktober 2010:
La-La Land
August 2010:
Pfeifen auf dem Friedhof
Juli 2010:
Die Frequenz der Astrologie und unsere sich verändernden Zeiten
Juli 2010:
Nach all den Jahren immer noch verrückt?
Juni 2010:
Benebelt und verwirrt
Februar 2010:
"Die Punkte verbinden" — ein Auszug aus Cal Garrisons neuem Buch "Der Weisers Feldführer zum Aufstieg"
Januar 2010:
'Die Aufstiegsbriefe' — Kapitel Zehn aus "Der Weisers Feldführer zum Aufstieg"
Oktober 2009:
Der verlorene Artikel
September 2009:
Sex und der Aufstieg
Juli 2009:
Kapitel III - Das 'Who's Who' des Aufstiegs
Juni 2009:
Eindrücke von der Versammlung der Ahnen
April 2009:
Die Astrologie der Versammlung der Ahnen
Februar 2009:
Kapitel 12 - Veränderliche Pole - ein Auszug aus 'Die Astrologie von 2012 und Danach'
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