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Von Cal Garrison
Während ich hier sitze und die Mai Ausgabe fertig stelle, findet zum Norden hin und her wechselnd zwischen dem Navajo Reservat und den Hopi Mesas die Versammlung der Ältesten statt. Nach zwei Tagen in Sedona und drei Tagen auf der Dead Horse Ranch ging jeder weiter hinauf, um den Ältesten zu einem Treffen mit den Hopi zu folgen, von dem niemand mit Sicherheit wusste, ob es überhaupt stattfinden würde.
So viele Dinge kamen bei diesem Rat zusammen, die Konvergenz erzeugte mehr Kraft als sich irgendjemand hätte vorstellen können. Wenn wir dort hin gingen, um unsere spirituelle Absicht zu fokussieren, dann konnten wir die Auswirkungen dieses Bestrebens bis hinunter in die Knochen spüren. Ich bin ein Veteran aus vielen Zeremonien und es hat mich so umgeworfen, dass ich nicht weis, wie ich es in Worte fassen kann.
Es ist die Zeit für den Redaktionsschluss und das Magazin muss fertig gestellt werden. Ich durfte nicht bei vielem dabei sein, aber ich war bei genug dabei und ich werde dabei sein, wenn die Ältesten als letzten Schritt der Reise nach Sedona zurückkehren. Es klingt für mich, als ob die nächsten paar Tage Ausschlag gebend sein werden - weil die Hopi bis zur letzten Minute mit ihrer Entscheidung, ob sie teilnehmen würden, gewartet haben, und niemand weis, was sie tun werden.
Wann immer etwas so wichtiges geschieht, gibt es immer einiges, das erst in der letzten Minute aufkommt, um zu blockieren. Der Deal mit den Hopi scheint eines dieser "Oh nein, wir werden es nicht schaffen" Szenarios zu sein, über die jeder gerne spekuliert. Es sind immer die dunklen Kräfte, oder die Regierung, oder irgendein Agent provocateur, auf den wir es schieben - ohne zu erkennen, dass selbst das Teil der Prophezeiung war. So vieles hängt gerade jetzt in der Schwebe. Ich weiß nicht, wie die Dinge im Norden weitergehen werden, aber ich weis, dass alles trotz uns, nicht wegen uns, passiert und es interessant wird, wie die Dinge gelöst werden.
Aber lasst mich zurück an den Anfang spulen und euch ein wenig davon erzählen, was ich gesehen und gefühlt habe, als das Treffen begann. Dies sind die Eindrücke. Es sind meine eigenen.
Am ersten Morgen hatte ich ein wenig Zeit um zu meditieren, bevor ich zum Versammlungsgelände ging. Im nach Innen gehen war mein Herz wie ein Bahnhof, voller Spirits, die mit mir gehen wollten. Wenn ich gedacht hatte, dass ich allein zu dieser Sache gehen würde, dann war dies ein Witz — und ich erkannte, dass jeder der dort sein würde, Tausende von Spirits von überall aus dem Kosmos repräsentierte. Beim Öffnen meiner Augen hinterließ mich dieser letzte Gedanke fragend, ob ich wirklich verstand, wie wichtig dies war. Bis zu diesem Moment waren die Ahnen und ihre Rückkehr eine theoretische Angelegenheit — jetzt plötzlich würde ich sie treffen.
Während des frühen Teils dieses Morgens umkreiste ich die Außenbereiche der Versammlung und stand an den vier Himmelsrichtungen, um ein Gespür dafür zu bekommen, wer da war und wie die Schwingung beschaffen war. Ich konnte es Anfangs nicht aussprechen, obwohl der Sinn von Intensität vom ersten Moment an da war. Als die Dinge ins Rollen kamen, erkannte ich, dass dies eine Wiedervereinigung von Seelen war, die sich seit "dem Fall" nicht mehr gesehen hatten, und dass es ein wenig Zeit brauchen würde, um uns gegenseitig wieder zu erkennen.
Ich weiß nicht, was für jeden andern das Eis gebrochen hat, aber für mich passierte es, als die Menschen aus Peru in den Kreis traten und ihren alten Inka Tanz des Kondors aufführten. Diese Zeremonie nahm mich soweit mit zurück, dass ich wahrend der ganzen Sache weinte. Zwischen der Schönheit der Zeremonie, und den Menschen die sie ausführen, wurde etwas Tiefes aufgerührt. Es war nicht Maya, es war Wicca, und es berührte eine Harmonik, die ich verstand, ohne dass ich ihre Worte verstehen konnte. Als der Kondor seine Flügel abnahm und sie auf den Boden legte, erweckte die Wichtigkeit dieser Handlung meine Erinnerung an das Versprechen, das ich gegeben hatte, dort zu sein, und es zu bezeugen.
Der Eskimo Älteste war auch dort, und ich wusste nicht, ob er der Nächste in der Reihenfolge war, aber er war in letzter Minute den ganzen Weg vom Nordpol gekommen - und was auch immer er tat, für mich war es der nächste Klick in der Kombination, die mich aufschloss. Als ein distinguiert aussehender, älterer Mann, verkündete er vom Mittelpunkt des Kreises aus, dass die Prophezeiungen der Eskimos von einer Zeit sprechen, in der die Flügel des weißen Seeadlers sich mit denen des Kondors vereinen würden. Er hielt die Flügel des Seeadlers hoch und fuhr fort zu tanzen und auf seinem Weg rund um den Kreis eine dünne weiche Trommel schlagend wirklich jeden Einzelnen der Ältesten zu grüßen, und abschließend die Flügel des Seeadlers direkt neben denen des Kondors auf den Boden zu legen. Soweit es das hinweg gefegt werden betrifft, war es das für mich, dachte ich zumindest.
Roy der Cherokee Älteste sagte eine Menge guter Dinge und er hatte eine wirklich starke Präsenz, obwohl er ein dünner, nicht allzu großer Mann mit einer entspannten Haltung ist. Ich hatte das Gefühl, dass er ein Schlangenbeschwörer ist, - einer dieser tapferen Geister, der mit Schlangen spricht. Roy führte einen traditionellen Tanz mit einer Gruppe von Frauen auf. Sie folgten einem Muster und blieben dabei, bis das Trommeln endete. Das Muster sah wie etwas aus der heiligen Geometrie aus und es schien, als ob die Füße der Tänzer es in einer Art in den Boden eingravierten, die auf die vier Himmelsrichtungen ausgerichtet war. Ich bin mir nicht sicher, aber so hat es für mich ausgesehen.
Und dann stand David Swallow der Älteste der Lakota auf und sprach. Obwohl er wütend war, sprach er eloquent, und alles was er sagte war wahr. Es war schwer für viele dies anzuhören, bis sie daran erinnert wurden, dass die Lakota bekannt für ihre Schärfe sind, und sie mehr Gründe haben, wütend zu sein, als viele der Indianerstämme Und es war gut, was David sagte - weil ein Teil dieses Deals so viel mit Wut und Ärger zu tun hat, und Bitterkeit. Er brachte dies gerade heraus auf den Tisch, Gott sei Dank. Ich weiß nicht, ob er es wusste, aber jeder war dankbar.
Ich machte einen Spaziergang hinaus zur Peripherie des Kreises, und als ich zurück kam, war Drunvalo bereit zu sprechen. Es war eine große Sache. Jeder wollte ihn hören. Er machte keine lange Sache daraus, er sprach ruhig darüber ins Herz zurückzukehren und spielte ein Lied auf der Flöte, welches besser geworden wäre, wenn seine Flöte funktioniert hätte. Was als ein Duett gedacht war, stellte sich so als ein Solo von Barry Kapp heraus — es war eine Art Enttäuschung, vielleicht auch nur für mich — und vielleicht spielte es keine Rolle, denn der ganze Punkt, von dem Drunvalo sprach, war uns in unsere Herzen zu bringen — und das war es, was als nächstes geschah, die ganze Gruppe ging in ihren Herzraum.
Aus der Stille kommend rief uns Drunvalo nach ungefähr 20 Minuten zurück und Adam Yellowbird stand auf und sagte: Das ist alles für diesen Morgen. Wir sind fertig bis nach dem Mittagessen". Und dann kam eine Stimme aus der Menge. Es war eine Frauenstimme von man sagen hörte: "Nein, ihr seid noch nicht fertig, weil ich noch nicht gesprochen habe". Laut über alles andere hallend gehörten diese Worte zu Großmutter Margerite und sie riefen jeden im Kreis dazu auf, nicht nur ernsthaft auf den Boden zu kommen, sondern sich an die Tatsache zu gewöhnen, dass die Weiblichkeit angekommen war - und sie brauchte kein Mikrophon.
Ich kann nur umschreiben, was als nächstes kam, denn ich war genauso unvorbereitet wie jeder Andere, aber dies ist, wie ich es erinnere. Zuerst fesselten Großmutters erste Worte jeden an den Punkt — selbst diejenigen, die bereits im Weggehen waren, kamen direkt in den Kreis zurück. Sie fuhr dann fort zu sagen:
"Ich bin eine Frau und daran gewöhnt die Letzte zu sein. Und ich verstehe jetzt, warum wir immer diejenigen sind, die als letzte sprechen - weil wir warten müssen bis die Männer aus ihren Köpfen gehen, bevor wir über das Herz sprechen können. Ihr sprecht davon ins Herz zu gehen und dort den Weg zu finden. Wenn ihr ins Herz gehen wollt, dann müsst ihr die Beine öffnen. Der Weg zum Herz führt durch die weibliche Vagina und der Mann kann nicht mit seinem Herz denken, bis er durch die Frau zu ihm kommt."
Das ist nur die Kernaussage davon. Ich kann nicht einmal damit anfangen, euch zu erzählen, was die Großmutter alles sagte. Sie fuhr einige Zeit fort, was zu einer esoterischen Dissertation über die Vereinigung des Männlichen und des Weiblichen anstieg. Es war umwerfend, völlig umwerfend. Ich glaube es war an diesem Punkt in der Versammlung, dass Großmutter Margerite zu derjenigen wurde, die jeder hören wollte. Sie ist eine Frau, sie ist 104 Jahre alt und sie warf jedem von den Socken.
Die Kogi waren auf ihrem Weg — sie würden nicht vor dem nächsten Tag ankommen. Dies war eine Hauptsache. Die Haupt Kogi Mama, Mama Hacinto und eine der Ashauco Mamas, Mama Coucho, kamen mit Danilo, ihrem Dolmetscher, von den höchsten Bergen der Sierra Nevada Nordkolumbiens. Als die einzigen südamerikanischen Stämme, die, damals im 15. Jahrhundert, die spanische Invasionen überlebten, wird zu den Kogi als den Ältesten der Ältesten aufgesehen, denjenigen, deren Erinnerungen der Vorfahren niemals verloren gingen oder gestohlen wurden.
Für 13000 Jahre waren die Kogi diejenigen, die die Erde in Drehung hielten. Sie leben in Harmonie mit ihren Gesetzten und verstehen sie besser als jeder Physiker. Ich hörte, dass sie zu der Versammlung kamen, einfach um zu sehen, ob dort irgendein Lebender war, der verstand, dass sie am Sterben ist. Die Botschaften der Kogi waren brilliant ausgedrückt und sehr einfach gesagt, sie verstehen uns nicht und sie wissen nicht, ob wir jemals in der Lage sein werden, in Harmonie miteinander zu leben. Sie verstehen unsere Welt nicht und wollen nichts mit ihr zu tun haben, sie wollen uns einfach aufhalten, weiter alles zu töten. Sie erinnerten uns, wie alle Ältesten, dass harte Zeiten sehr nahe bevorstehen und dass wir uns erinnern müssen, ernsthaft auf den Boden zu kommen und zurück in unser Herz zu gehen.
Für mich war, in der Gegenwart der Mamas zu sein, eine der seltsamsten Erfahrungen, nicht weil an ihnen irgendetwas ‚seltsam' war, sondern weil ich nie zuvor einen Menschen getroffen hatte, der so aus der völligen Reinheit handelte — in 13000 Jahren hat nichts die Kogi verdreht, oder ihre spirituellen Traditionen — für diese lange Zeit haben sie friedlich in der Natur gelebt, in Harmonie untereinander und mit dem Geist der Erde. Sie haben so eine klare Präsenz — es machte mir so bewusst, wie weit wir uns von unseren Ursprüngen entfernt haben. Die Mamas bewegten mich aus vielerlei Gründen — etwas Altes wurde aufgewirbelt, das ist sicher. Es war wie, wenn ich mich mit eine Aspekt meiner selbst wieder vereinigte, mit dem ich seit ‚dem Fall' nicht mehr in Berührung war.
Es war nicht vorgesehen, dass Don Alejandro, der Kopf der Maya Ältesten, vor dem 24. eintreffen würde, aber er und seine Frau Elisabeth flogen am 21. ein und waren dort auf der Dead Horse Ranch bei der Maya Feuer Zeremonie am folgenden Tag. Eine Menge Dinge gingen seiner Ankunft voraus, Dinge, die damit zu tun hatten, ob die Hopi einbezogen werden würden, oder nicht.
Diese Angelegenheit brachte eine Menge Verwirrung und Missverständnisse auf. Die Ältesten trafen sich zur Beratung am 21. um die ganze Nacht durch herauszufinden, was deswegen getan werden sollte. Die Feds und das Büro für Indianische Angelegenheiten hatten am 20. eine Schutzverordnung erlassen, die besagte, dass es niemandem von der Versammlung der Ahnen erlaubt werden würde, das Gebiet des Hopi Reservats zu betreten, und eine Entscheidung musste getroffen werde, wie es weiter gehen sollte. Was bei der langen Beratungsnacht herauskam war, nicht dort hin zu gehen, wo wir nicht erwünscht waren, aber trotzdem zum Grand Canyon aufzubrechen und zu warten. Don Alejandro sagte, alles, was er wolle, wäre 4 bis 5 Stunden mit den Hopi Ältesten zu sprechen. Was ich durch die Gerüchteküche hörte war, dass er sagte, "Die Hopi scheinen nicht zuzustimmen, dass die Zeit gekommen ist, aber was sie vergessen ist, dass wir (die Maya) die Bewahrer der Zeit sind &mdash: und wir sagen, es ist Zeit. Gebt mir ein paar Stunden, um mit ihnen zu sprechen, und ich bin sicher, dass sie verstehen werden."
Die Energie, die durch diese Störung im Ablauf erzeugt wurde fügte etwas zu den Ereignissen hinzu die am 22. stattfanden. Es ist schwer zu beschreiben, was bei der Maya Feuer Zeremonie passierte. Als ein Veteran bei mehr Kreisen und Zeremonien, als ich zählen kann, weinte ich mir bei der ganzen Sache die Augen aus. Ich fühlte mich wie eine Wasserquelle voller Tränen, und was aus meinen Augen kam schien, als ob es Wellen von Schmerz und Leid entließ — Äonen von ihnen — bis nichts als Liebe und Vergebung durchfloss.
Was mit jedem Anderen vorging, kann ich nicht bestätigen, aber ich hatte das Gefühl, als ob wir etwas Riesiges umwandeln würden. Wenn das Feuer irgendein Anzeichen dafür war, dann lasst mich erzählen, dass es eines der heißesten war, dass ich jemals gesehen hatte. Dieses war lodernd in leuchtendem Cadmium Orange, mit heraus blasenden Zungen schwarzen Rauchs, die jeden im Kreis beschmutzten. Blaureiher kreisten über den Köpfen. Zwei Adler kamen vorbei und flogen über den Kreis und ein Paar Rotschwanzfalken fügte seinen Segen zu der Zeremonie hinzu. Die Zeichen standen gut — und das Gefühl der Einheit im Kreis war unbezweifelbar - ich habe niemals zuvor etwas Derartiges gesehen oder gefühlt. Die Hochzeit von Himmel und Erde wurde später an diesem Nachmittag besiegelt, als Don Alejandro eine Hochzeitszeremonie für ein wunderschönen Paar durchführte, dass sich entschlossen hatte, an diesem Tag zu heiraten. Für mich wurde es am folgenden Tag besiegelt, als mein lange verlorener Sohn und seine Braut mir ihren Hochzeitsstrauß gaben.
Dies alles passierte am Donnerstag dem 22. April. In der Mitte des Tages, gerade als die Feuer Zeremonie endete, ging ich mich von den Mamas verabschieden, die die Gruppe verlassen und nach Kolumbien zurück kehren mussten. Dies markierte den Punkt, an dem auch ich die Gruppe verlassen, und ins Büro zurückkehren musste, um mich um den Redaktionsschluss eines Magazins zu kümmern. Es gab keinen Weg, wie ich die Arbeit hätte verschieben und mich Richtung Grand Canyon auf den Weg machen können, also verpflichtete ich mich dazu, "remote" in Verbindung zu bleiben. Wegen all des politischen Unsinns, der um die Hopi herum stattfand, fühlte es sich für mich richtig an, auf die eine oder andere Weise zu 100% präsent zu sein. Ich wusste, dass die Sonneaufgangszeremonie am Grand Canyon etwas Großes sein würde.
An diesem Morgen war ich um 4 Uhr wach und wartete, wie ein Kind am Weihnachtsmorgen, darauf, dass sie Sonne aufgehen würde. Die Stufen, die von meiner Seitentür weggehen, blicken nach Osten und ich saß dort meditierend, in die Morgenluft atmend und das Licht in meinem Herzen spürend. Ich stellte mich selbst im Grand Canyon vor, wenn die Sonne über den Horizont kommt, öffnete ich die Augen, um auf sie zu blicken und in diesem Moment marschierten ein Mutter und Vater Halsbandpekari (Nabelschweine) im Gänsemarsch ca. 6 Fuß vor mir. Auf sie starrend saß ich da, äußerlich unbewegt und innerlich überrascht, denn diese beiden haarigen Silhouetten marschierten wie ein paar Plakate durch mein Sichtfeld und kündigten die Ankunft der Sonne an. Es war, als ob sie sie mit ihren Schwänzen herbeizogen. Und nein, sie haben mich nicht gesehen, Halsbandpekaris können nicht sehr gut sehen — aber sie wussten, dass ich da war.
Die Geschichten die zu mir zurück kamen, darüber, was bei der Grand Canyon Zeremonie passierte, schienen darin überein zu stimmen, dass es kalt, windig und intensiv war — aber sie besagten auch, dass es wundervoll war, die Zeremonie im Angesicht der Elemente sich entfalten zu sehen. Die Menschen aus Peru führen den Tanz des Kondors auf (Folgt diesem Link um das Video von dieser wunderschönen Zeremonie zu sehen: http://knewways.com/?cat=133) Die Flügel des Kondors wurden auf den Boden gelegt um den Geist des Adlers anzurufen, an diesem Platz den die Hopi als ihr Sippipu, oder ihren Ort der Emergenz betrachten. Jeder sagte, dass die Zeremonie intensiv war — und es noch mehr durch die Tatsache wurde, dass 100 weitere Menschen aus der ganzen Welt unangekündigt hinzukamen, einfach um dort und ein Teil davon zu sein.
Nach dem Grand Canyon wurde, laut dem was ich gehört habe, alles verrückt. Menschen gingen verloren. Sie brachten die Ältesten an falsche Orte! Niemand wusste, was der Plan war. Beim Beobachten der Wettermuster, die sich zwischen Sedona und den Hopi Mesas bewegten, konnte ich sehen, dass es Probleme geben würde — und ich lag richtig - es gab kein Vorwärtskommen zum Hopi Reservat, aber es waren Gespräche in Arbeit. Mit diesem Bruch in der Handlung wurde alles verstreut.
Einige aus der Gruppe gingen zurück nach Sedona, weil sie sich ausrechneten, dass es das Beste ist, zentriert und freudvoll zu bleiben, bis sich der Dunst gelegt hat. Einige fuhren zum Land der vergessenen Menschen um bei den Dine zu sein, anderes bekannt als Navaho. Die, die es taten, erhielten ein umwerfendes Willkommen. Und die, die im Grand Canyon blieben, hielten das Feuer am brennen, und blieben die ganze Nacht auf, um den Dine beim Erzählen ihrer Geschichte zuzuhören. Es war kalt und es gab keinen Platz zu schlafen, aber niemand beschwerte sich, denn es machte keinem etwas aus. Noch etwas anderes ging vor.
Im Hintergrund gab es Telefongespräche. Die Hopi sagten, dass sie mit Don Alejandro sprechen wollten. Sie bedeuteten, dass Er und seine Frau Elizabeth, ihre Dolmetscher, Drunvalo und die Ältesten aus Guatemala im Reservat willkommen seien und sie ein Treffen arrangieren würden. Das ist es, was mir gesagt wurde, ich bin sicher, dass es nicht die ganze Geschichte ist. Wenn es eine andere Seite gab, dann haben es die Menschen die sie kennen, für sich behalten — und unglücklicherweise (Oder wer weis? Vielleicht ist alles gut) hat das Treffen aus Gründen, die sie noch nicht erklärt haben, niemals stattgefunden.
Wir wissen nicht, warum es auf diese Art ablief — und viele von uns waren völlig fassungslos über das Ausmaß an Missverständnissen, die die Bemühungen zum Abbruch brachte. Mein Eindruck war, dass die dunklen Kräfte wieder mal ihr Spiel mit uns trieben. Der Level und die Qualität der Verwirrung, die sich nach der Sonnenaufgangszeremonie entwickelte, hatte eine "gebt eine Frequenz ein" über alles geschrieben. Was vereint war, wurde in Teile zersplittert und die Dinge liefen komplett krawumm, bis zum Montag dem 27.April als die gesamte Crew sich für die letzten paar Tage der Zeremonien auf den Weg nach Cottonwoods machte.
Es war an diesem Punkt, dass ich viele Leute sagen hörte, dass sie begriffen, dass sie sich für eine Initiation eingeschrieben hatten. Eine Zeremonie nach der anderen hatte sie halb in die Twilight Zone gebracht, aber sie machten es gerne und waren 100% bereit ihre Herzen weiter in eine Sache strömen zu lassen, die verloren schien. Was mir hart erschien, war der Gedanke, dass wir gerade unser eigenes Todesurteil unterschrieben hätten. Ich konnte es einfach nicht glauben. Aber es ist immer kurz vor der Morgendämmerung am dunkelsten und ich wusste dass sich die Dinge irgendwie wenden würden, und wir auf die eine oder andere Weise alle zusammen kommen würden.
Immer noch mit dem Redaktionsschluss für ein Magazin beschäftigt, der durch eine familiäre Krise erschwert wurde, hatte ich weder den Grad an Konzentration, noch die Zeit um zu den letzten wenigen Tagen der Versammlung zu gehen. Aber ich war immer noch zu einem gewissen Grad energetisch dabei und als eine menschliches Vermittlungszentrale für alle Arten von Informationen, die von Menschen, die dort waren, hereinkamen, die froh darüber waren ihre Geschichten mit mir zu teilen. Diese Dinge zu hören war fast besser, als dort zu sein, weil ich durch die Augen so Vieler sehen konnte.
Alles, was ich euch sagen kann, ist dass die Hopi von der Mesa herunter kamen. Diejenigen, die schon von Anfang an dabei sein wollten überschritten die Begrenzungen und kamen herunter, um mit ihrer eigenen Stimme zu sprechen und ein Teil des Kreises zu sein. Sie kamen, um alle von ihrem Volk zu repräsentieren, und um ihre Weisheit zu der Versammlung zu bringen. Ich war nicht dort. Ich kann nicht viel darüber erzählen. Aber ich sprach mit Menschen aus der ganzen Welt, und sie waren völlig zufrieden mit der Art, in der die Dinge ausgefallen waren. Don Alejandro und die Ältesten begleiteten uns durch den Schleier und verankerten etwas tief genug, um den Raum zu halten, damit etwas Magisches hier im heiligen Land der Einheimischen Menschen geschehen konnte. Was aus unseren Herzen von hier aus ausgerollt wird, muss sich erst noch zeigen — aber dieses Ereignis hat für mich alles verändert und ich habe keinen Zweifel daran, dass es die Welt verändern wird.
Cal Garrison
Sedona in Arizona,
am 6.Mai 2009
Gepostet am 24.März 2009 von Miriam in Miriams Blog
Ich ermutige jeden, der an diesem Event teilnehmen will, es zu tun!!!
Das Folgende steht hier nur in der Absicht einige Detail zu klären, die einige Menschen nicht klar sein könnten:
Die Versammlung Die Rückkehr der Ahnen
Es ist mir zur Kenntnis gekommen, dass die traditionellen Führer der Hopi an diesem Event nicht teilnehmen.
Die Hopi, die an dieser Versammlung teilnehmen, sind nicht die Weisheitsbewahrer der Hopi und halten nicht das heilige Wissen der Prophezeiungen.
ICA und Adam Yellowbird als Präsident der Organisation trafen die Entscheidung, der Welt von dem Event zwischen den Maya und den Hopi zu erzählen, ohne sich zuerst mit den traditionellen Führern der Hopi zu beraten.
Da gibt es diejenigen des Hopi Volkes, die gewählt haben, an dem Event teilzunehmen, aber diese Individuen wurden von den Traditionellen Menschen darum gebeten, jede Erwähnung der Hopi in dieser Versammlung zu entfernen. Diese Menschen sind nicht die Weisheitsbewahrer der Hopi.
Die Sorge der Hopi gilt der möglichen Fehlinterpretation durch die ICA und einiger ihres eigenen Volkes, die jede Bedenken der traditionellen Führer und Weisheitsbewahrer der Hopi unbeachtet gelassen haben.
Wenn die Veranstaltung fortgeführt wird, dann muss sie mit Respekt für die Menschen voran gehen, für die sie gemacht wird. Respekt im Sinne des Mitteilens, dass dies nicht das Adler und Kondor Ereignis ist, wie es viele glauben. Dieses kann nur mit den WAHREN Weisheitsbewahrern der Hopi stattfinden, und diese haben entschieden, nicht an dieser Veranstaltung teilzunehmen.
Menschen haben bereits damit begonnen, sich aus der ganzen Welt auf den heiligen Hopi Territorien zu versammeln. Heilige Objekte wurden zertrampelt und die Hopi Zeremonie missachtet. Diese Handlungen wurden von Menschen begangen, die nicht verstehen, wie sie die traditionellen Wege der Hopi beeinträchtigen.
Dies ist einer der Grunde, warum wir entschieden haben, nicht an dieser Veranstaltung teilzunehmen, denn die traditionellen Zeremonien und das Leben der Hopi wurden übersehen.
Die traditionellen Hopi Führer sind sich bewusst, dass die Welt nach ihnen ruft, nach vorn zu treten, und sie folgen zu dieser Zeit traditionellen Wegen, um festzustellen, ob jetzt der richtige Zeitpunkt ist, um für die Erde und Menschheit nach vorn zu kommen.
Große Behutsamkeit ist anzuwenden, denn de Prophezeiungen und Zeremonien haben sich seit Tausenden von Jahren bei den Hopi fortgesetzt. Sie wünschen durch die Teilnahme an einer Versammlung, die allen Menschen und der Erde selbst dient, diejenigen aus der Vergangenheit zu ehren und zu respektieren, genauso wie diejenigen in der Zukunft.
Dieses Statement wurde den traditionellen Hopi Führern vorgelesen, und sie sind sich bewusst, dass es mit der Welt über das Internet geteilt werden wird. Ich wurde von den Hopi nicht gebeten, dieses Statement zurückzuhalten. Bitte postet es auf eurer Website, und reicht es in euren E-Maillisten weiter. um die Verbreitung dieser Botschaft der traditionellen Menschen der Hopi zu unterstützen.
Miriam Delicado
Miriam@alienbluestar.com
Alien Blue Star, Miriam's Blog
Über Cal Garrison
Cal Garrison ist praktizierende Astrologin mit 40 Jahren Berufserfahrung. Zurzeit wechselt sie zwischen dem Erstellen von Horoskopen, Bücher schreiben und als persönliche Assistentin von Drunvalo und Claudette Melchizedek zu arbeiten. Die Chefredakteurin des Online Magazins ‚The Spirit of Ma'at' ist ebenso Verbandskolumnistin für Associated Press. Eine Autorin mit 5 veröffentlichten eigenen Büchern und einem weiteren auf dem Weg dazu. Frau Garrison ist für ihre enge Zusammenarbeit mit dem späten Slim Spurling bekannt. Aus der Liebe für ihren Mentor setzt sie seine Forschung mit ihrem Rutengehen fort, ihren Artikeln und als Sprecherin für Slims Tools bei jedem von Drunvalos Workshops. Als alleinstehende Mutter mit drei erwachsenen Töchtern lebt sie glücklich in den Red Rocks von Sedona. Sie kann erreicht werden unter cal.garrison@gmail.com.
Spirit of Maat Artikel von Cal Garrison auf Deutsch:
Februar 2009:
Kapitel 12 - Veränderliche Pole - ein Auszug aus 'Die Astrologie von 2012 und Danach'
April 2009:
Die Astrologie der Versammlung der Ahnen
Juni 2009:
Eindrücke von der Versammlung der Ahnen
Juli 2009:
Kapitel III - Das 'Who's Who' des Aufstiegs
September 2009:
Sex und der Aufstieg
Oktober 2009:
Der verlorene Artikel
Januar 2010:
'Die Aufstiegsbriefe' — Kapitel Zehn aus "Der Weisers Feldführer zum Aufstieg"
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