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Von Stephen Thomson
Eines der großartigen Dinge daran heute am Leben zu sein ist die Menge an Informationen, die über die kosmischen Meister verfügbar sind, und die Rolle, die sie während dieser Zeit in der spirituellen Entwicklung der Menschheit spielen. Die spirituellen Meister sind die eine wahre Quelle zum Erlernen der Gesetze des Universums und dem Rückkehrweg zu Gott. Ihre Rolle ist es, dem Planet und der gesamten Menschheit dabei zu assistieren, wenn wir uns von einem Leben zum Nächsten weiterentwickeln, bis wir Selbstmeisterung erreichen und uns endgültig vom Rad des Karmas lösen. Sie machen für uns den Weg klar, indem sie uns die Schritte lehren die wir brauchen, um den Weg zur Selbstmeisterung zu gehen. Wie liebende Eltern, leiten uns die Meister durch sie Prüfungen des irdischen Lebens und bleiben zwischen den Leben bei uns. Je mehr wir ihre Lehren studieren, wenn wir offen werden, und uns ihrer Gegenwart bewusst, werden sie zu einer umso kraftvolleren und bis in die Eingeweide gehenden Kraft in unseren Leben.
Es gibt eine Hierarchie, durch die die Meister wirken, und das Universum und unsere Welt beeinflussen. Jeder Meister hat eine Aufgabe zu tun und einen Teil des Fortschreitens der Menschheit zu überwachen. Sie leiten die spirituellen Schulen, die in der unsichtbaren Welt existieren und beeinflussen ihre Gegenstücke in den Hallen des Lernens auf der Erdebene. Zum Beispiel hat ein Meister die Verantwortung für die Aufsicht über jede der organisierten Religionen und spirituellen Disziplinen. Nach dem Tod des physischen Körpers wohnen wir zwischen den Lebzeiten in einem Bereich der Energie, der den spirituellen Überzeugungen entspricht, die wir gehalten haben, als wir am Leben waren. Unsere auf der Erde begonnene spirituelle Arbeit wird zwischen den Leben unter der Anleitung durch denselben Lehrer/Meister fortgesetzt.
Wie wir uns unserer persönlichen Verbindung mit den Meistern bewusst werden können mag variieren. Zum Teil sind wir abhängig von unserem Karma, der Arbeit, die wir in anderen Leben gemacht haben und unserer Motivation einen der Meister in dieser gegenwärtigen Inkarnation eigenhändig zu erleben. Für einige von uns werden die "Stimmen" der Meister durch die Impulse von unseren höheren Selbst erfahren werden. Dies ist die Stimme, die wir alle haben, die unseren Sinn für richtig oder falsch leitet, während wir unseren Weg durch die materielle Welt gehen. Von einem spirituellen Standpunkt aus ist die Stimme unseres höheren Selbst unser persönlicher Friedenstifter. Sie ist das Drängen, das wir bekommen, bei einem spirituellen Lehrer zu studieren oder gewisse spirituelle Übungen zu praktizieren, wie zum Beispiel Meditation. Die zweite Art, wie wir einen Meister kennenlernen, ist durch eine direkte Gedankenübertragung von einem Meister zu uns. Wenn wir die Kommunikationskanäle öffnen, können wir damit anfangen, direkte Antworten auf die Fragen zu erhalten, die wir gestellt haben. Oder ein Meister kann physisch gegenwärtig werden, durch unsere psychischen Sinne wahrgenommen
Eines Tages, als ich in meinen späten Dreißigern war, ich war in meiner täglichen Meditationszeit, als ich damit begann, zwei sehr große Augen zu sehen, die auf mich schauten. In meinem gewohnten respektlosen Art erinnere ich mich abrupt gefragt zu haben "Wer bist du"? Es brauchte mehrere Monate und viele weitere Kontakte, bevor ich erkannte, welcher Art von Kontakt mit mir gemacht wurde. Auf einer Egoebene war da eine große Dosis an Unglauben auf meiner Seite, dass ich eine Verbindung mit einem Meister haben könnte. Glücklicherweise für mich hielt dieser besondere Meister durch meine Zweifel durch und kam wieder und wieder zu mir, bis ich schlussendlich erkannte, wer er war. Als ich diese Geschichte über die Jahre mit anderen teilte, traf ich viele Menschen, die Kontakt mit demselben Meister hatten. Diese Art von nahem und persönlichem Kontakt ist es, die von jedem von uns erwartet werden sollte.
Jeder von uns erlebt die Lehren der Meister durch direkte Übertragung. Basierend auf unseren spirituellen Übungen und unserer Seelennatur, werden wir uns der spirituellen Operation, die in uns vorgeht, auf verschiedene Weise bewusst. Auf einem Level unseres Fortschreitens können wir an einen Bewusstseinswandel glauben, der mit dem Einfließen universellen Wissens wegen uns geschieht. Unser Ego möchte gehört werden und darauf insistieren, dass wir smart sind, oder in einer Weise überlegen und dass die Quelle neuen spirituellen Wissen irgendwie nur auf unseren Handlungen aufgebaut ist. Eine andere Weise die Meister zu erfahren ist durch Wissen, das zu uns übertragen und auf Seelenebene empfangen wird. Was wir erhalten kommt durch unser höheres Selbst in unser Bewusstsein. Dies ist der Teil von uns, von dem wir wissen, dass er unsere Wahrheit enthält — eine Wahrheit die auf so tiefen Level resoniert das wir die Gültigkeit dessen, was wir empfangen haben und wissen, nicht einmal in Frage stellen.
Über die letzten Hundert Jahre hat es viele Meister gegeben, die irdische Inkarnationen gewählt haben, um der Menschheit zu dienen. Ihr Erbe selbstlosen Dienens und der Inhalt ihrer Lehren sind für jeden verfügbar. Anders als die Bibel, die zweifelhaften Ursprungs und voll von Umschreibungen ist, fahren zum Beispiel die Lehren von Paramahansa Yogananda fort, als Dokumentation seiner Lebensaufgabe und Botschaft zu existieren. Durch seine Schriften haben wir die Gelegenheit die Lehren eines Meisters zu studieren, welche die Techniken beinhalten, die er für die Erleuchtung lehrte, Kriya Yoga. Zu beginnen, die Lehren eines Meisters zu studieren, bringt unsere Leben an eine Stelle des Lernens des traditionellen Wissens, die durch die Zeitalter weiter gereicht wurden, welches uns auf den Weg der Erleuchtung bringt.
Es hat auch Menschen wie H.P. Blavatsky und Alice Bailey gegeben, die direkt und über längere Zeit Verbindung mit einem Meister hatten. Im Fall von Bailey wurde sie Schreiberin für einen Meister, der sich selbst als Tibeter bezeichnete. Für viele Jahre und über eine Reihe von Büchern dokumentierte Bailey die Lehren, die ihr direkt telepathisch von dem Tibeter übermittelt wurden. Obwohl es Spekulationen darüber gab, wer der Tibeter war, denken viele, dass es der Meister war, mit dem K.H. Blavatsky nach Indien reiste, um bei dem lebenden Meister Koot Hoomi zu studieren, der von den Theosophen als der Meister des "Zweiten Strahls der Weisheit" betrachtet wird. Was in diesen Beispielen wunderbar erscheinen mag, könnte alles andere als ungewöhnlich sein. Es wird immer Menschen geben die "gewöhnlich" scheinen mögen, und über den Planeten mit einer offenen Kommunikationslinie zu den Meistern wandern. Ihr Ego mag es unmöglich machen, dass sie an die Öffentlichkeit treten und der ganzen Welt von ihrer Verbindung erzählen. Während es in anderen Fällen eine spirituelle Pflicht im Namen der gesamten Menschheit ist, den Menschen diese Art von Verbindung bewusst zu machen. Obwohl wir dazu tendieren, von dieser Art von Beispielen als einmalig und mysteriös zu denken, vielleicht sogar mystisch, ist die Wahrheit, dass die Meister immer auf unserem Planeten an der Arbeit sind.
Ein anderes Beispiel eines lebenden Meisters ist Babaji, der im Himalaja lebt. Es wird ebenso gesagt, dass er den Tod besiegt hat und den fortgeschrittenen Zustand der Erleuchtung erreicht hat. Diejenigen, die Babaji gesehen haben sagen, dass sein Körper der eines Sechzehnjährigen zu sein scheint. Es wird gesagt, dass er von der vorchristlichen Ära bis zur Gegenwart gelebt hat. Einfach Babajis Name dreimal zu sagen bringt, so wird gesagt, eine spirituelle Segnung.
Der Level oder Grad, zu dem wir den Kontakt mit den Meistern erstreben, wird schlussendlich eine persönliche Angelegenheit. Warum würden wir uns einen Kontakt mit den Meistern wünschen. Die meisten von uns würden die Chance willkommen heißen, die wahren Wirkungsweisen des Universums zu kennen, frei von den Einschränkungen und Begrenzungen unseres bewussten Verstandes. Stellt euch vor in der Lage zu sein auf die reine Information zuzugreifen, die Gottes Plan repräsentiert und die Gesetze unter denen wir durch unsere Leben agieren und die als das kosmische Gesetz bekannt sind. Die meisten mit unserem Alltagsleben verbundenen Emotionen würden im Angesicht des Erkennens der Wahrheit über unsere Leben, und der Welt, in der wir leben, augenblicklich verschwinden. Vielleicht gibt es einen noch wichtigeren Grund für die Suche in diesem Teil des Pfades. Wenn wir uns als individuelle Seelen entwickeln, wird das ganze Universum beeinflusst, denn wir sind mit dem Einen wechselseitig verbunden.
Es ist etwas sehr solides daran zu wissen, dass es eine Struktur und Hierarchie in der unsichtbaren Welt gibt, so wie auf der Erdebene. Schon die reine Vorstellung einer Organisation und einer organisierten Herangehensweise an unseren spirituellen Pfad ist es, worum es in der Mystik geht. Anstatt zu fühlen, dass wir uns durch die Welt bewegen, allein und ohne Aufgabe, kann ein überwältigendes Gefühl sein, das darin resultiert, dass wir uns in dem was wir erschaffen, nicht so machtvoll und zufrieden fühlen. Wenn wir unseren Geist darauf richten, in einer Weise organisiert zu sein, wenn wir uns unserem Pfad nähern, und die Vorstellung der Meister und ihrer Lehren einzuschließen, kann schon der reine Gedanke daran Segnungen zu uns rufen.
Vielleicht müssen wir unsere Vorstellungen und Überzeugungen bezüglich der Meister überprüfen und was sie in persönlicher Hinsicht für unsere Leben bedeuten. Es gibt einen Grad des Verständnisses, der durch die Schriften derjenigen kommt, die direkten Kontakt gehabt haben und ihre Erlebnisse teilten. Aber was bedeuten diese machtvollen Quellen in unseren Leben. Sie in irgendeiner Form zu rufen, sei es im Gebet oder als ein aktiver Teil der Meditation, hat eine gewisse Basis, die unser Ego braucht. Dies ist nicht richtig und nicht falsch. Wir brauchen die Egoanteile von uns, die unsere höheres Selbst repräsentieren, und diese Energie wird zur Quelle unserer spirituellen Suche. Sind die Meister die Quelle der Inspiration, die unsere Reise in Zeiten fortsetzt, die von menschlichen Erfahrungen überschattet sind?
Unser Pfad öffnet sich vor uns basierend darauf, was wir wahrnehmen und empfangen können. Mit anderen Worten wenn wir uns vorstellen können, selbst Kontakt mit den Meistern zu haben, dann sind wir auch fähig, dies zu tun. Es mag nicht in der Reihenfolge sein, wie in den Schriften von Alice Bailey vorgeschlagen, stattdessen eher innerhalb des Rahmenwerks unserer eigenen Überzeugungen. Die bedeutet es, die Meister zu uns zu rufen, zu erwarten dass sie antworten werden, und bestimmt darin zu sein, unsere Gedanken und Überzeugungen zu halten. Obwohl die spirituellen Rezepte zum Erzeugen und Vertiefen dieser Verbindung existieren, ist unser Pfad für uns persönlich und für die Schwingung unseres Körpers. Und bei dem spirituellen Pfad geht es um das Verständnis der kreativen Dynamik dessen, wer wir als ein individualisierter Ausdruck des Göttlichen sind.
Hier ist ein Vorschlag, für die Entwicklung eurer Einstimmung mit den Meistern. Arbeitet mit dieser Technik zwei Wochen lang jeden Tag.
- Beginnt damit, dass ihr euren Geist beruhigt und euren Körper entspannt.
- Dann verbringt ein wenig Zeit damit, über euer Leben nachzudenken und die spirituelle Person die ihr anstrebt zu sein.
- Dann beginnt damit, euer Denken vom auf euch selbst zentrierten Denken übergehen zu lassen und ladet die Universelle Energie ein, in und um euch herum präsent zu sein.
- Stellt euch vor, wie sich euer Geist öffnet und empfänglich für die Gedanken der Meister ist.
- Dann bewegt euer Bewusstsein in die Energie hinein, die euer Geist als das erfasst, was das Gedankenreich der Meister ist.
- Öffnet euer Herz und erlaubt den Gedanken der Meister gegenwärtig zu sein und in eurem Geist erkennbar.
- Gebt der Geburt einer neuen Beziehung in eurem Leben Leben, zwischen Euch und den Meistern. So wie ihr einen "realen" Meister zu euch zieht, wird er oder sie sich euch ihrer Einmaligkeit zeigen vesrschieden von allem, das ihr seid.
Nach eurer Einstimmung, schreibt die Gedanken und Eindrücke, die ihr erhaltet, in einem Tagebuch auf. Stellt euch die Meister als liebevolle Partner vor und beginnt eure Erfahrungen in Begriffen irdischer Erfahrungen und Beziehungen zu quantifizieren und qualifizieren
Wenn ihr jegliche Art Fragen habt, sendet mir bitte ein Email an steve@stephenthomson.net. Seht euch auch meine Website an. Ihr könntet euch auch eine Ausgabe meines Buches kaufen, "The Secret Key, a primer to developing your innate psychic ability (Der geheime Schlüssel, ein Einstieg in die Entwicklung unserer angeborenen psychischen Fähigkeit)" erhältlich im Maat Buchshop
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Über Stephen Thomson
Steve Thomson ist Autor, Lehrer und Medium, bekannt überall in den Vereinigten Staaten. Er leitet Workshops zu metaphysischen Übungen, einschließlich Meditation, Erweiterung der psychischen Sinne, spirituelle Magie, dem Tarot, und der Kabbala. Er leitet außerdem Reisen zu heiligen Stätten rund um die Welt. Seit über 20 Jahren ist Steve Mitglied des Rosenkreuzer Ordens AMORC und war für mehr als 10 Jahre ein Student von Paramahansa Yogananda's, Self-Realization Fellowship Sein Buch mit dem Titel The Secret Key (Der geheime Schüssel) ist auch über unsere Webseite erhältlich. Er arbeitet derzeit an einem neuen Buch mit dem Titel Discovering Your Spiritual Truth — A Primer for the Path — Things to Think About, Meditate On and Journal das voraussichtlich Ende 2009 erhältlich sein wird.
Persönlich kann Steven erreicht werden unter Steve@stephenthomson.net
oder besucht seine Website: www.stephenthomson.net
Spirit of Maat Artikel von Stephen Thomson auf Deutsch:
Januar 2009:
Transformation und diese Zeiten der Veränderung
Februar 2009:
Seid der spirituelle Meister eures Lebens
März 2009:
Meister eures Lebens sein - Fortsetzung
April 2009:
Was denkst du?
Juli 2009:
Verträge &mdash Die Samen der Seele
August 2009:
Zeit zu handeln — Mehr über 2012
September 2009:
Das Geschenk heiliger Stätten
Oktober 2009:
Die Suche nach Initiation
November 2009:
Spirituelle Klausur - ein weiterer Schritt auf dem Pfad zu 2012
Dezember 2009:
Die Magie der Wintersonnwende
Januar 2010:
Der Beginn eines neuen Jahres
Februar 2010:
2010 — Eine Zeit für eine neue Ordnung
März 2010:
Was wir von Atlantis und Lemuria lernen können — Haiti; die Atlantis Verbindung
Mai 2010:
Die spirituellen Meister treffen
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