Über uns Kontakt In E-Mail-Liste eintragen Unsere Links Website Verzeichnis Website durchsuchen (Englisch)
> MA'AT MAGAZIN > Oktober 2009 > Vom Chaos zur Harmonie
Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis (Englisch) Artikel auf Deutsch Nachrichten & Ankündigungen Ma'at Magazine (Englisch) Artículos en Español News Archive (Englisch) Ma'at Shop (Englisch)

Vom Chaos zur Harmonie (From Chaos to Harmony)

Von Aida Labajos

Es war eine sehr komplexe, anspruchsvoll fördernde, liebevolle und magische Erfahrung.

Eine innere Reise, geführt von den Vorfahren der Waitaha und den Sternenbrüdern. Unsere Führer, Drunvalo und die Waitaha Familie, waren die Brücke zwischen ihnen und uns; es war ein dynamischer, anhaltender und zyklischer Prozess.

Der Startpunkt war Chaos, unser inneres Chaos und dann wechselten sich Chaos und Ordnung während der zehn Tage unsere Versammlung in Neuseeland ab.

Wir waren 121 Menschen, die aus 37 Ländern kamen, aus verschiedenen Kulturen, Glaubensrichtungen und verschiedenen Alters (Babys, Kinder, Teenager, Erwachsene und Ältere).

Wie von Dr. Esther del Río1 genau festgehalten, sind wir Quanten-Bio-Computer, wir sind die besten Computer in der Welt und wir arbeiten mit einer Festplatte — unserem Verstand — in dem wir Informationen speichern, Dateien mit unseren Glaubensmustern, und einem Prozessor mit einer gewissen Geschwindigkeit. Unsere Zellen kommunizieren durch einen Flüssigkristallschirm, fangen Hologramme, welche in Codes gefasst werden können, ein und senden sie aus. Wir projizieren sie ins Unendliche; wir sind eine Reflektion des Unendlichen, das mit der göttlichen Matrix verbunden ist.

Die Vorfahren gaben uns durch unsere Träume Feedback, in denen wir jede Nacht, als Teil des Programms der nächsten Tage, geometrische Muster empfingen, Codes und Symbole. Unsere Aufgabe war es, um uns mit dem Weisheitsprogrammen zu verbinden, in der Leere zu sein, unseren Verstand still werden zu lassen, und die Absicht zu halten, Information aus der alten Welt zu erhalten. Um die übertragene Information zu dekodieren und verarbeiten war es notwendig, in unsere Herzen zu gehen und dort zu bleiben, wo eine Hochspannungsfrequenz lebt, die der Herzschwingung entspricht, und die die Vordertür ist, um Kontakt mit unseren Vorfahren aufzunehmen. Wir mussten in diese Einstimmung kommen, um in der Lage zu sein, unser Bewusstsein auszudehnen und unsere Wahrnehmung der Realität, um mentale Blockaden aus unserem üblichen Wahrnehmungssystem loszulassen und uns mit dem Konzept der Multidimensionalität vertraut zu machen.

Es wäre klug nachzuforschen, ob wir uns bewusst sind, wer wir sind, was in uns selbst geschieht, in unserer Umgebung, und was wir in Neuseeland erlebten.

Es ist wohl bekannt, dass unser Bewusstseinsgrad in einem Eisberg kaum gesehen werden kann. Deshalb erlebte jeder von uns die Erfahrung, die er/sie als Teil unserer individuellen spirituellen Evolution zu erleben benötigte. Das ist der Grund, weshalb es viele Arten an Interpretationen der Erfahrung geben wird, und jede von Ihnen wird wahr sein, und notwendig für unsere entsprechendes Lernen, und unsere spirituelle Entwicklung. Während zehn Tagen wurde vom Universum selbst ein Netzwerk an Erfahrungen geschaffen derart, dass das innere Chaos in jeder Person ins Sichtbare gestellt werden konnte. Die Führer der Waitaha hatten das Talent den Grad des kollektiven Chaos zu ermessen und, dank der magischen Werkzeuge der alchemistischen Transformation, die durch Chants materialisiert wurden, im richtigen Moment jeweils eine Dosis Harmonie zu injizieren. Ihre Frequenzen hatten das Prinzip bedingungsloser Liebe aufgezeichnet, in einer Weise dass, wenn sie gesungen wurden, Flüsse an alter Weisheit flossen, damit die Balance wieder hergestellt werden konnte.

Die Chants waren reine Kanäle, die uns durch die Schwingung der Liebe zurück nach Hause transportierten. Die Herausforderung wurde andauernd aufgezeigt, so dass wir gezwungen waren, nach innen zu schauen, um sie zu erfassen, uns ihr zu stellen und, mit dem Ziel uns mehr und mehr der Glaubensmuster bewusst zu werden, die uns begrenzen, einen Ausgang aus unserem eigenen Labyrinth zu finden.

Die Lehren wurden uns auf subtile Weise nahegebracht, die Aufgabe der Waitaha war es, uns zu erlauben, uns zu erinnern, unsere Herzen wieder zu verbinden und wieder zu erwecken — Zuhause ist eine Lebensweise. Die Absicht war, basierend auf unseren Träumen, uns durch das Besuchen heiliger Stätten zu erinnern, und dem Teilnehmen an heiligen Zeremonien, die auf Feuer, Wasser, Erde, Luft und Spirit basierten, und unsere Schwingungsfrequenz anzuheben, um mit jedem Tag mehr Bewusstsein zu erlangen, und in der Gegenwart zu leben. Dies wurde durch einstimmende Chants geschaffen, einfach so wie es auch die Hathoren gemacht haben, indem der Klang von Vokalen genutzt wurde, und indem wir uns durch Mandalas bewegten, einander ansehend und anlächelnd, und uns den Augen der Anderen erkennend: wir verschmolzen zu einem einzigen Spirit.

Wir waren alle Mitwirkende an einem Film. Wir hatten zwei Optionen, handelnde Spieler in unserem eigenen Stück zu sein, oder Beobachter dessen, was rund um uns passiert. Wenn wir entscheiden, die erstere Rolle anzunehmen, dann wählen wir unsere Realität mit zu erschaffen. Das heißt, dass der Pfad in Richtung Transformation, Veränderung und Transformation eingeschlagen wurde. Auf diese Weise erlangten die physischen Räume eine multifunktionale Rolle und sie veränderten sich davon, kollektive Schlafzimmer zu sein, in günstige Szenarios, um Zeremonien durchzuführen und heilige Rituale, in denen wir wie die See waren, der Fluss, das Waka — Kanu — und indem wir dies taten, konnten wir den Spirit der Waitaha empfangen und mit ihnen Eins sein.

Magie war auch ein Hauptmitspieler während unseres Aufenthalts in Neuseeland und die Zeremonie der fünf Kontinente belegt dies. Der Zweck diese Zeremonie war es den Schmerz unsere Mutter Erde in Bezug auf unseren geografischen Herkunftsort zu heilen. Zuerst entließen in wir in jeder Region den Schmerz seit dem Anfang der Zeiten und dann kam Vergebung mit der Vision einer neuen Welt hinzu. Die Aufgabe war erneut kollektive Ko-Schöpfung.

Um zu schließen, möchte ich von Grund meines Seins Ruth für ihre Worte und Großzügigkeit danken; Ojasvin für seine Chants und es uns zu erlauben den Haka unter Hirini zu erleben; Ski für seine Meisterung des Tai Chi; den Großvätern und Großmüttern für all die empfangenen Lektionen weit jenseits des greifbaren Levels; der Familie der Waitaha für ihre bedingungslose Liebe; Drunvalo dafür, dass er uns daran erinnert hat, wie wir in unsere Herzen gehen; und all den Kindern, dass sie uns dabei geholfen haben unser inneres Kind zu entdecken. Ich hoffe, ich war fähig einen Teil des Programms zu erfüllen, das von den Vorfahren vorgeschlagen wurde, und von jedem von uns entsprechend unserem freien Willen empfangen, und unserer Verpflichtung dem Leben und Universum gegenüber.

Ohne zu zögern werden die Vorfahren und Sternenbrüder fortfahren uns durch unsere Träume anzuleiten, bis wir einen höheren Grad an Bewusstsein zum Miterschaffen erlangen und um an dem kollektiven Traum einer neuen Welt mitzuwirken, der aufgestiegenen Erde.

 

Aida Labajos Salvadores
Quantum Therapist (Quantenheilerin)

 

1. "Por las venas corre luz", Dr. Esther del Rio Serrano, Revista Discovery DSalud N? 85, Ediciones MK3, Madrid-Spain, 2006.


Über Aida Labajos

Aida Labajos wurde in Frankreich geboren. Sie ist Quantenheilerin mit Ausbildungen in Quanten Medizin, Traditioneller Chinesischer Medizin (Akkupunktur), Digipoint Therapy (energetischer Finger-Punkt Therapie) und Heiliger Geometrie. Sie ist ebenso eine Malerin und Sängerin heiliger Musik.

Sie lebt derzeit in Bogota, Kolumbien und kann erreicht werden unter aidalabajos@hotmail.com





Spirit of Maat Artikel von Aida Labajos auf Deutsch:

Oktober 2009: Vom Chaos zur Harmonie