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Von Mayte Abad Morente
Zuallererst möchte ich aus dem tiefsten Teil meines Herzens zu all den WESEN DANKE sagen, die dieses unglaubliche Treffen möglich gemacht haben. Danke an mein höheres Selbst, das mich immer so geduldig leitet, an Papatuanuku (Mutter Erde) dafür, dass sie sie unsere "Spielwiese" ist, an Rangi (Vater Himmel), der immer fürsorglich ist, an meinen liebsten Bruder Drunvalo einfach dafür, dass er er selbst ist und für seine unglaubliche Arbeit auf allen Ebenen, an meine liebste Schwester Diane, für ihre Wärme und Stärke, die immer mit ihrem Herzen zum höchsten Wohl von uns allen arbeitet, an meine liebste Waitaha Familie, insbesondere Rita und Taheke dafür, dass sie mir erlaubten ihr Heim zu teilen, besonderen Dank an meine geliebten Ruth, Hirini und Ojasvin, an all die Menschen in der Küche, von der Security und aus den anderen Marae, an all die Menschen aus verschieden Ländern, die sich dort trafen, manche von der vorhergehenden Reise, manche Neue, an Donna und die Menschen am Tui Retreat dafür, mich herein zu nehmen, den Menschen von Spirit of Maat, für ihre wundervolle Arbeit, an Norma Gentile, meine Freundin, die mich immer unterstützt, an all die Menschen an alles Leben, überall.
Ich kam am 7. August in Auckland an und Donna Daring wartete auf mich, um mich in ihr Retreat zu bringen, mich mit einem warmherzigen Willkommen empfangend. Ich fühlte mich so gesegnet, sie wieder zu treffen. Sie kümmerte sich um mich und brachte mich am nächsten Tag in das Hotel, so dass all die Gruppen mit den Bussen zu dem Marae fahren konnten (einem Versammlungshaus), wo die Großmütter und Großväter darauf warteten, uns willkommen zu heißen.
Wir waren zu diesem Moment ungefähr 120 Menschen aus 36 Ländern... Ich traf einige Menschen von der voran gegangenen Reise wieder, damals 2007, und mein Herz war voller Freude. Und ich traf Neue, mit demselben Gefühl des Treffens einer alten Familie. Ich konnte nicht aufhören zu weinen, die Liebe kam aus mir als Tränen der Freude hervor.
Wir empfingen unser Willkommen Zuhause von dem Völkern der Waitaha und Maori und wir hörten auf ihre Worte und Lieder, dann fingen wir an einfach die Töne: A, E, I, O, U zu singen und so das Prinzip des Klangs zu lernen. Dann, als jeder von uns (Reisende aus verschiedenen Ländern) um unsere Liebe auszudrücken verbunden werden wollte, haben wir uns angewöhnt den Ton "A" in verschiedenen Tonhöhen zu singen und er wurde unser "Grillenlied/Ohrwurm".
Drunvalo sagte zu uns, dass man, wenn man den Klang einer Grille aufzeichnet und ihn so langsam abspielt und wenn man Menschen, die den Ton "A" singen, aufzeichnet und schneller abspielt (es gab da eine richtige Geschwindigkeit, um dies zu machen) dann könnt ihr zwischen dem menschlichen Klang und dem der Grille nicht unterscheiden. So wurde dies unser besonderer Scherz während der Versammlung.
Wir verbrachten mehrere Tage in Aotearoa und ich behaupte nicht, ein Tagebuch der Dinge zu führen, ich möchte nur mit euch ein paar der Dinge teilen, die ich gelernt habe und was ich fühlte.
Die erste Sache die ich sah, war die unglaubliche Weisheit und Liebe, die die Waitaha Menschen haben. Am ersten Tag sagte Te Porohau zu uns, dass wir kein Programm hätten, weil wir, da so viele Menschen da waren, jedes Programm vergessen könnten, und es unmöglich wäre, einem Programm zu folgen, aber ich wusste, dass sie dies in dem Versuch absichtlich machten uns zu helfen, unsere Erwartungen und den Verstand zu vergessen. Sie versuchten uns zu zeigen, wie es ist, in uns zu schauen, und unseren inneren Stimmen zu folgen, anstatt einem Programm zu folgen, einem Lehrer oder irgendetwas von Außen.
Er war für viele von uns schwierig. Die einfache Sache, kein Programm zu haben, ist für den westlichen Geist/Verstand ungewohnt. Wir müssen wissen, was wir zu tun haben und wir müssen wissen, was der nächste Schritt ist, und jemand muss uns all dies sagen. So waren also einige Menschen sehr enttäuscht, verwirrt oder sogar verärgert.
Ich konnte sehen, dass Te Porohau eine Rolle aufführte, die Aufmerksamkeit auf sich ziehend, so dass die Großmütter und Großväter und andere Menschen ihrer Sicherungsrollen ausführen konnten. Ich wusste, dass die Großmütter eine Art Trubel oder Gefahr vorhergesehen hatten, und sie versuchten standhaft einen heiligen Raum der Sicherheit aufrecht zu erhalten, und natürlich waren sie immer für jeden verfügbar, der es brauchte, mit ihnen zu sprechen. Aber, Ihr ward es, die den ersten Schritt machen mussten.
Die Waitaha Menschen baten uns in ihrer Einladung all unser Zeug mit uns nach Aotearoa zu bringen (so nennen die Maori Neuseeland, Aotearoa; Das Land der großen weißen Wolke), um sie mit ihnen zu teilen. Ich denke, dass viele von uns ihren ganzen Stoff trugen, aber manche von uns ihn, anstatt ihn zu teilen auf dem Land wegwarfen. Also kam der Stoff in Form von Wut, Verwirrung, Enttäuschung, Urteilen, etc heraus. Aber der Stoff kam auch in Form von Freude, Singen, Lachen und Zärtlichkeit ans Licht. Es war eine Zeit des Nichturteilen oder Zurückweisens; es war eine Zeit der Integration, zusammen zu sitzen und Energien loszulassen. Vielleicht kam das "Geldthema" stark heraus, weile es eine sehr zurückgewiesene, begehrte und missverstandene Energie ist.
Wir hatten die wunderbare Chance unseren eigenen Spiegelungen ins Gesicht zu sehen. Für jeden von uns war es anders. Ich denke, dass jeder den Dingen in Gesicht sah, denen er sich stellen musste, um weiter zu wachsen. Für mich war es sehr erleuchtend zu sehen, dass ich die Familie, nach der ich in Aotearoa suchte, diesem Gefühl des irgendwo dazu Gehörens, bereits in Spanien habe. Ich habe eine wundervolle Familie (nicht so groß, wie sie die Waitaha Menschen haben), wir sind uns nahe, und wir helfen einander. Ich liebe meinen Boden, mein kleines Dorf, und mein Land.
Manchmal habe ich mich hier in Spanien wie ein Vogel im Käfig gefühlt, meistens wie ein Fisch außerhalb des Wassers... aber das war einfach eine falsche Art meine Situation wahrzunehmen. Für fast einen Monat auf Aotearoa zu sein, half mir dabei meinen Verstand auf dieselbe Größe zu öffnen, wie mein Herz. Ich vergaß, in dem Versuch ihn zu Schweigen zu bringen, den wunderschönen Verstand zu schätzen, den ich bereits habe, also spielte mein Verstand mit mir, bis ich lernte, auf ihn auch zu hören, so wie ich auf mein Herz höre. Ich habe immer noch Themen zu verarbeiten, zu lösen und zu entwickeln, jedes davon auf seinem eigenen Level. Aber ich habe gelernt meiner inneren Stimme zu vertrauen und meiner eigenen Erfahrung. Jeder hat eine einmalige Art die Dinge zu erfahren und manchmal ist diese Art der von Anderen nicht ähnlich
Die Waitaha sagen, dass sie keine Lehrer sind, dass sie auch Menschen sind, und nur mit uns teilen. Ich denke dass jeder von uns zur selben Zeit Lehrer und Schüler ist, und dass es Informationen auf so vielen Levels gibt, selbst in unserer Welt. Zum Beispiel bedeutet das Wort "I" auf Maori Zentrum und Männlich, "O" bedeutet Kreis und Weiblich, und das Wort "IO" bedeutet Gott oder Schöpfung. (ihr könnt sehen, wie sich die Beziehung und Wechselbeziehung zwischen Worten und Klang fortsetzt). "A" bedeutet Eintreten (Eintreten ist der heilige Raum der Schöpfung). Das Wort "AIO" bedeutet Frieden. Aber der Klang "A" bedeutet ebenso Mutter (ihr nutzt diesen Ton um in den heiligen Raum der Mutter einzutreten), während der Ton "O" Vater bedeutet, und der Ton "I" bedeutet das innere Kind. Also bedeutet "AIO" wieder Frieden. Auf diese Art geben euch die Maori, wenn sie AIO sagen, also Frieden sagen, eine Menge an Informationen über das Konzept, dass sie von Frieden haben. Und dieselbe Sache geschieht in allen Sprachen, vielleicht nicht auf so offenkundige und starke Weise, aber manchmal sind wir und dessen einfach nicht bewusst.
Ihr könnt auf Maori fortfahren, soviel über Worte und Konzepte zu lernen, und die Beziehungen zwischen Klängen und Worten. Ein anderes Beispiel ist "Tahi" was das Wort für die Zahl Eins ist. "Ta" kommt von "Tane" Mann und "Hi" kommt von "Hine" Frau, Ihr könnt das Muster sehen.
Wir schliefen gemeinsam in den Marae, Seite an Seite, wir aßen zusammen und wir verbrachten eine Menge Zeit miteinander, singend, redend, teilend, umarmend, lachend und weinend. An einem gewissen Punkt "fehlten" Te Porohau, die Großmütter und Großväter und selbst Drunvalo. Ich weiß, dass sie ihren "Job" machten, wie jeder andere auch, aber für manche Menschen war es fürchterlich. Also baten Ruth, Hirini und Ojasvin ihre höheren Selbst um Hilfe und mit ihrer Erlaubnis halfen sie der Gruppe vereint zu bleiben und ihre Energien auszubalancieren. Sie vollbrachten einen unglaublichen Job. Wir machten Haka (Ha: Atem, Leben; Ka: entzünden, Feuer) den traditionellen Tanz der Maori, wir machten Waka (Waka ist das Kanu) durch das Universum, und wir verbanden uns mit unseren verschiedenen Ländern und Bergen. Ich denke wir entließen eine ganze Menge Energien aus uns und unseren Orten
Ich war so glücklich umgeben zu sein von, und mit derart faszinierenden Menschen zu teilen. Ihr konntet fühlen wie die Liebe in ihren Herzen so groß ist, dass sie durch ihre Augen heraus kommt. Und die Kinder... ihr könnt euch nicht einmal vorstellen, welch wundervolle Engel bei uns waren. Ich erinnere mich so gut daran, mit ihnen zu zeichnen und malen und Fußball zu spielen, oder was auch immer. Kinder der Maori, Kinder aus Irland, Kinder aus Russland, Kinder aus Italien, Kinder aus Japan, Kinder aus Deutschland, Kinder aus der Schweiz. Es waren Kinder aus der ganzen Welt da. Aber wisst ihr, was die lustige Sache ist? Die lustige Sache ist, dass wir alle Kinder sind, Kinder von Ranginui (Vater Himmel) und Papatuanuuku (Mutter Erde), die zusammen von einer neuen Welt träumen, einem wunderschönen Leben.
Wir sind eine FAMILIE, Brüder und Schwestern, manche älter, manche jünger, aber wir arbeiten, schlafen, und träumen gemeinsam, Seite an Seite, umgeben von der Lebenden Liebe.
Aroha nui (die größte bedingungslose Liebe)
Mayte 8
Eine interessante Webseite für euch zum ausprobieren: www.waitaha.org
Mayte Abad Morente
Mayte Abad Morente wohnt in Spanien. Sie ist eine Reiki Meisterin (Tibetan Usui) und Übersetzerin (Englisch-Spanisch). Ihre Reisen und Studien bei esoterischen Lehrern und einheimischen Ältesten prägen ihr Schreiben und ihre Übersetzungen. Sie hat über Engel studiert, Devas, Spirits und Intelligenzen der Natur, heilige Geometrie, Energie, Reiki, Rebirthing, Ho’oponopono, Meditation, Channeling und verschiedene Therapien. Sie hat einige Artikel und Essays von Norma Gentile übersetzt und die Übersetzungen von zwei Büchern von Drunvalo für die zweite spanische Ausgabe durchgesehen, “Die Blume des Lebens Teil 1” und “Aus dem Herzen leben”, die bei Teohua veröffentlicht wurden, sowie diverse DVDs die bei Conchita Castellanos und Teohua veröffentlicht wurden.
Für Anfragen über ihre Dienste sendet bitte ein Email an: 8mayte@gmail.com
Mayte Abad Morente mit Drunvalo Melchizedek
Spirit of Maat Artikel von Mayte Abad Morente auf Deutsch:
April 2009:
Indigene Wurzeln in Spanien
Juni 2009:
Die Energien der Santería
Juli 2009:
Erschaffen mit = Mit-Erschaffen
Oktober 2009:
Zusammensein mit den Waitaha in Neuseeland 2009
November 2009:
Spirituell Sein
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